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Reisen mit Reise Rat·AKTIV

Top-Aktivitäten in Hamburg

Eine lockere Atmosphäre, Hafenluft und jede Menge Fischbrötchen – neben der Hauptstadt Berlin und München gehört Hamburg zu den beliebtesten Städten Deutschlands. Gerade in den Frühlings- und Sommermonaten lohnt sich ein Wochenendausflug in die Hansestadt, da man dann meistens den Regenschirm (meistens) Zuhause lassen kann. Was Reisende bei Ihrem Kurzurlaub keinesfalls verpassen sollten, steht hier.

Elbphilharmonie, Hamburg

Elbphilharmonie

Die Elbphilharmonie ist ein wirklich atemberaubendes architektonisches Wunderwerk, das oft mit dem Opernhaus in Sydney verglichen wird. Sie wurde vom Schweizer Architekturbüro Herzog & de Meuron entworfen, das unter anderem mit dem Pritzker-Architekturpreis ausgezeichnet wurde. Sobald das Gebäude 2016 seine Pforten öffnete, wurde es dank seines wellenförmigen Daches und der Glasfassade unmittelbar zu einer Architekturikone. Zum Glück braucht man auch gar keine Tickets zu kaufen, um das beeindruckende Bauwerk zu bestaunen: Eine öffentliche Aussichtsplattform ist für jeden zugänglich und bietet einen grandiosen 360-Grad-Blick auf die Stadt und den Hafen.

Hamburger Bootstouren

Ein Besuch in Hamburg ist nicht komplett, ohne auf dem Wasser gewesen zu sein. Die einfachste, um nicht zu sagen eine der günstigsten Möglichkeiten, Hamburg auf dem Wasser zu genießen, ist eine öffentliche Fähre. Hier kann man einfach an den Landungsbrücken an Bord gehen und die Vorzüge des außergewöhnlichen öffentlichen Verkehrsmittels genießen.  Eine der beliebtesten Fähren ist die Nr. 62 zur Insel Finkenwerder. Die Fahrt dauert 30 Minuten und ermöglicht es Reisenden, ein paar der schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt vom Wasser aus zu sehen. Man kann natürlich auch an einer geführten Tour teilnehmen, von denen viele auch von den Landungsbrücken aus starten.

Miniatur Wunderland

Das Miniatur Wunderland, das sich selbst als die größte Modelleisenbahn der Welt bezeichnet, führt seine Besucher auf mehr als 10.000 Quadratmetern durch verschiedene Länder und Städte in Miniaturgröße, darunter Süddeutschland, Hamburg, die USA, Skandinavien, die Schweiz und Venedig. In neun verschiedenen Abschnitten findet man mehr als 1.000 Züge, 130.000 Bäume und fast 250.000 Figuren. Dabei muss man aufpassen, nicht zu lange an den verschiedenen Stationen zu verweilen, denn die Liebe zum Detail ist wirklich beeindruckend. Wer das Wunderland besuchen will, sollte sich schon früh am Morgen auf die Beine machen, um den großen Ansturm zu vermeiden.

Hamburger Reeperbahn

Die Hamburger Reeperbahn stand einst in Konkurrenz mit dem Amsterdamer Rotlichtviertel. Die Zeiten haben sich aber (ein wenig) geändert. In St. Pauli gelegen, ist die Reeperbahn ein Zentrum des Nachtlebens, immer noch berüchtigt für ihre ganz speziellen Unterhaltungsmöglichkeiten und Lokalen. Aber St. Pauli ist heute fast noch bekannter für seine riesige Live-Musik-Szene, Clubs, Bars, Theater und Musik-Locations. Und da Online Slots immer beliebter werden, kann man sich im Casino Reeperbahn mit waschechten Spielautomaten die Zeit vertreiben. Das jährliche Reeperbahn Festival im September lockt übrigens über 25.000 Menschen an, die sich in verschiedenen Kneipen und Bars versammeln, um  Live-Musik zu hören und gemeinsam mitzusingen.

Hamburger Planetarium

Im Hamburger Planetarium gibt es von musikuntermalten Filmen bis zur 3D-Reise durch das Sonnensystem alles zu sehen. Das Art-déco-Gebäude stammt aus dem Jahr 1912 und gilt als eine der ältesten Sternwarten der Welt. In der riesigen Kuppelhalle können die Besucher auch Konzerte und andere musikalische Darbietungen genießen. Das High-Tech-Planetarium behauptet von sich, das modernste Planetarium der Welt zu sein. Zu den bisherigen Shows gehören "Nachtflug durch die Galaxis", "Laser Zeppelin" und der "Grüne Planet 3D". Nach der Show können sich Besucher auf die Dachterrasse begeben, von wo aus sie einen unvergleichlichen Blick auf die Stadt erleben.

Speicherstadt

Die roten Backsteinbauten der Speicherstadt beherbergten früher die Importe der Stadt –Kaffee, Gewürze, Seide – die frisch von den Schiffen im Hafen angeliefert wurden. Im Jahr 2015 wurde die Speicherstadt zum 40. deutschen UNESCO-Welterbe ernannt. Heute ist das Viertel voller neugotischer Gebäude, die meist zwischen 1883 und den späten 1920er Jahren erbaut wurden und zu Fuß besichtigt werden können. Obwohl es einige Attraktionen in der Gegend gibt, darunter das Miniatur Wunderland und das Internationale Maritime Museum, zieht es vor allem Besucher an, die auf der Suche nach Fotomotiven und einem malerischen Spaziergang sind. Beliebte Orte sind das Wasserschloss am Ende der Holländischen Brücke und das Fleetschlösschen, ein ehemaliges Zollhäuschen.

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