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Lüneburg - Mittelalterliche Stadt inmitten einer landschaftlichen Idylle

Die Hansestadt Lüneburg liegt am Unterlauf der Ilmenau, eingebettet in wundervolle Landschaften. Die nach der Stadt benannte Heide liegt im Westen und gehört zu den schönsten Naturräumen Norddeutschlands. Im Norden befindet sich die Niedersächsische Elbtalaue. In nordwestliche Richtung sind es nur 50 Kilometern bis zur Metropole Hamburg. Diese reizvolle Umgebung und die Schönheit der Stadt machen Lüneburg zu einem reizvollen Reiseziel.

Fast vollständig erhaltene Altstadt

Lueneburg-IHK

Der Reichtum der Hansestadt liegt unter der Erde. In der Zeit der Hanse besaß Lüneburg lange ein Salzmonopol, das die Bürger wohlhabend werden ließ. Noch heute lässt sich dieser Wohlstand sehen, denn die Altstadt wurde im Zweiten Weltkrieg von Bomben verschont. Leider sind heute trotzdem einige Lücken im historischen Ensemble zu entdecken. In der Zeit des Wirtschaftswunders rissen die Stadtplaner lieber marode Altbauten ab und bauten neu, anstatt Gebäude zu restaurieren. Die Bauschäden wurden zum Teil durch die Absenkung zwischen der Lüneburger Saline und dem Kalkberg im 19. Jahrhundert verursacht.

Seit den 1970ern restaurieren die Lüneburger ihre Stadt liebevoll, sodass auch heute noch ein beachtliches Ensemble historischer Bauten zu bewundern ist. Das wichtigste Gebäude ist das historische Rathaus, das als größtes mittelalterliches Gebäude seiner Art in Norddeutschland gilt. Der Rathausturm besitzt ein Glockenspiel aus Meißner Porzellan. Im Haus erwarten den Besucher zahlreiche Schätze aus den verschiedenen Jahrhunderten, in denen es immer wieder erweitert wurde. Dazu gehört die Gerichtslaube, in welcher noch der Original-Fußboden aus dem 14. Jahrhundert liegt.

Sehenswertes in der Stadt

Von den Hauptkirchen sind noch drei erhalten. Die evangelisch-lutherische St. Johannis ist die älteste Kirche und gehört zu den bedeutendsten norddeutschen Bauten in Backsteingotik. Zu den herausragenden Schätzen der Kirche gehört ein Schnitzaltar aus dem 15. Jahrhundert. Eine der beiden Orgeln wurde 1553 fertiggestellt. Ihr soll schon der junge Johann Sebastian Bach gelauscht haben. Bach war zwischen 1700 und 1712 Chorknabe in der Klosterkirche St. Michaelis. Das Kloster wurde schon 956 erwähnt, als ihm Otto I. Zolleinnahmen aus der Saline zugestand.

Rund um den Bahnhof gibt es preiswerte Hotels, die Ausgangspunkt zu Entdeckungen der Stadt und der Umgebung sind. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört das Schloss, in dem heute das Landgericht untergebracht ist. Eines der schönsten mittelalterlichen Ensembles ist der Platz „Am Sande“, der erstmals 1229 erwähnt wurde. Die ältesten noch existierenden Häuser stammen aus dem 15. Jahrhundert. An der Ilmenau steht die Abtsmühle, die zum historischen Wasserviertel gehört. In der ehemaligen Getreidemühle aus dem 16. Jahrhundert ist heute ein italienisches Bistro untergebracht. Auf der anderen Seite des Flusses steht die Lüner Mühle. Weitere Sehenswürdigkeiten sind:

Reizvolle Umgebung

Lüneburg ist nicht allein wegen der vielen historischen Bauten eine Reise wert. Hinzu kommen die umliegenden Landschaften, allen voran die Lüneburger Heide. Der rund 100.000 Hektar große Naturpark lockt mit Rad-, Wander- und Reitwegen sowie einer atemberaubenden Natur. Im Spätsommer, wenn die Heide blüht, ist es hier besonders schön.

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