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Reisen mit Reise Rat·AKTIV

Berlin überrascht fernab der großen Sehenswürdigkeiten

Berlin ist eines der beliebtesten Reiseziele unter den deutschen Städten. Seine Hauptsehenswürdigkeiten kennt jedes Kind, aber es gibt Orte, die vielen Besuchern leider verborgen bleiben.

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Wasserstraßen fast wie in Venedig

Eigentlich ist der Sommer nicht der bevorzugte Zeitraum für Städte. In Berlin sorgen Flüsse, Kanäle und Seen dafür, dass es genügend Orte für eine Erfrischung gibt. Auf der Spree lässt sich die Stadt während einer Bootspartie aus einer ganz neuen Perspektive entdecken. Dabei lassen sich zahlreiche Zeugen aus der fast 800-jährigen Stadtgeschichte entdecken. Ein Abstecher in die nahe brandenburgische Hauptstadt Potsdam sollte auch nicht fehlen. Die dortigen Schlösser und Parks gehören unbedingt zu einem Besuch Berlins.

Die Seen laden nicht nur zum Baden ein, sondern eignen sich hervorragend für den Wassersport. Segler, Ruderer und Partyflöße schippern nicht nur im Sommer über das Wasser. Wer es etwas gemütlicher mag, nimmt in einem Fahrgastschiff der Weißen Flotte Platz. Ein besonderes Flair eröffnet sich im Stadtbezirk Köpenick, wo zwischen Müggelsee und Dämeritzsee fünf Kanäle führen. Über sie erheben sich 13 Brücken, weshalb der Name „Neu-Venedig“ nicht wundert. Die Wasserläufe lassen sich mit dem Kanu oder kleinen Booten entdecken. Eine bezaubernde Idylle bieten die Seerosen auf dem Wasser, während Schwäne ihren Hals zum Gruß recken. Die Gegend hat eine lange Geschichte und ist bis heute ein beliebter Standort für die Datsche oder das Wochenendhaus.

Berlins Ursprung

Nach den Entdeckungen in der Stadt gilt es, ein Hotel in Berlin zu finden. Dies erweist sich nicht als allzu schwer, denn es gibt im gesamten Stadtgebiet preiswerte Unterkünfte. Die Hotels liegen oft in der Nähe der bekanntesten Sehenswürdigkeiten, wie dem Fernsehturm, dem Roten Rathaus oder dem berühmten Kurfürstendamm. Auch Lokale und Clubs sind nicht weit, sodass Berlins berühmtes Nachtleben praktisch vor der Haustür liegt.

Nach der wohlverdienten Ruhe bietet sich ein Besuch des Nikolaiviertels an. Ganz in der Nähe liegt der älteste Platz Berlins, der Molkenmarkt. Hier liegt das Zentrum des mittelalterlichen Berlins, das die Modernisierung im 19. Jahrhundert leider nicht überlebte. Inzwischen laufen hier archäologische Ausgrabungen, in deren Folge der Platz in seiner ursprünglichen Struktur wiederaufgebaut werden soll.

Kleine Weltreise im Schatten der Plattenbauten

Als die DDR ihr Wohnungsbauprogramm durchzog, blieb selten Platz für umfangreiche Naturprojekte. Eine Ausnahme bildete der Erholungspark Marzahn, der heute die „Gärten der Welt“ beherbergt. Von der chinesischen Gartenbaukunst reicht die Palette über die italienische bis zur englischen Tradition. Auf dem 40 Hektar großen Areal lassen sich aber nicht nur sehenswerte Biotope entdecken, sondern auch Veranstaltungen genießen.

Die Arena hat für bis zu 5.000 Menschen Platz und bietet Open-Air-Konzerte für Klassik-Liebhaber ebenso wie für Rockfans. Besonders spektakulär ist eine Fahrt mit der Seilbahn, die in 35 Metern Höhe vom Kienberg über das Wuhletal zu den Gärten führt. Dabei eröffnet sich Mitfahrern ein fantastischer Blick bis in Zentrum der Hauptstadt. Insgesamt elf Themengärten existieren auf dem Areal. Kinder freuen sich wahrscheinlich am meisten über den Irrgarten. Der „Orientalische Garten“ bietet einen Einblick in die islamische Bautradition. Der „Jüdische Garten“ ist der jüngste Beitrag, die kulturelle Vielfalt unserer Welt darzustellen.

Fazit

Berlin bietet mehr als die Highlights aus dem Reiseführer. Ein Besuch für neue Entdeckungen lohnt sich jederzeit.

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