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Reisen in Grossbritannien·Die Inseln I

Mit schwanzlosen Katzen

St. MartinZur großen britischen Insel gehört eine lange Reihe von kleinen Inseln. Ein paar davon lieben die Engländer sehr, als Urlaubsplätze.

Denn das Klima dieser Inselchen wird durch den Golfstrom gut angeheizt; es ist mild und angenehm, die Vegetation gibt sich üppig. Da sind erstens die Channel Islands, die Kanalinseln: Jersey, Guernsey, Alderney, Sark und Herm. Sie liegen am weitesten südlich und werden in den nächsten Kapiteln detailliert beschrieben.

Vor der englischen Südküste liegt, zweitens, die Isle of Wight. Seit den Zeiten der Königin Viktoria ist sie bei den Engländern sehr beliebt; drum ist sie ein wahres Museum viktorianischer Architektur. Von Portsmouth kann man sie bequem erreichen. Und für eine Rundfahrt um und quer über die Insel braucht man nicht länger als einen halben Tag.

Drittens: die Scilly Isles an der Südwestspitze Englands - 145 Inseln (von denen fünf bewohnt sind), Sandbänke und Felsen. Früher lebten die Leute auf den Scilly-Inseln ganz gut von den Resten der Schiffe, die hier haufenweise zu zerschellen pflegten.

Heute klappt das nicht mehr so richtig. Deshalb verdienen sie ihren Lebensunterhalt lieblicher: mit Narzissen, die schon ab Dezember geerntet werden können. Wer von Penzance in Cornwall per Postschiff oder Hubschrauber die fünfzig Kilometer nach Hugh Town übersetzt, findet zwei oder drei typisch britische Hotels, keinen Autoverkehr (ausser Omnibussen), Heidekraut, Sandstrände zwischen Felsengruppen, einen herrlichen botanischen Garten mit 3500 exotischen Gewächsen, Schmetterlinge, Wasservögel und Robben sowie ein kleines Museum mit den Galionsfiguren jener lukrativen Wracks in alter Zeit.

Die Isle of Man, viertens, die zwischen England und Irland liegt, ist die nördlichste britische Insel, die noch zum Ferienmachen brauchbar ist. Die Landschaft besteht vorwiegend aus Hügeln, die mit Heidekraut überzogen sind, aus gelegentlichen Wäldchen (in denen gute Geister hausen), aus Felsenklippen, Kieselbuchten und langen Sandstränden. Im übrigen ist die Insel äusserst individuell: eigenes Parlament, eigene Banknoten, eigene Briefmarken, eine eigene keltische Sprache, eigene Steuergesetze und schwanzlose Katzen.

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