Die Lüneburger Heide gilt seit langem als Idealgebiet für Ferien-Radfahrer. Ohne steile Anstiege und Abfahrten, aber auch nicht eintönig eben. Mit vielen markierten, autofreien Radwegen. Und einer interessanten, abwechslungsreichen Landschaft.
Zwei
große Radwege durchziehen das Heide-Gebiet. Der eine ist der
Lüneburger Heide-Radweg. Er ist immerhin 912 km lang. Der andere
ist der Elbe-Radweg. Von dem laufen 195 km am Ostrand der Heide.
Im Süden der Heide schlagen Profis eine 200 km lange Rundtour vor: Von Gifhorn über Wahrenholz und Isenhagen nach Hankensbüttel, dann über Müden zurück nach Gifhorn. Das ist eine Vier-Tage-Tour zwischen Wäldern, Feldern und Mooren - sowie mit eingeplanten Hotels unterwegs, die auch den Gepäcktransport von Haus zu Haus unternehmen. (www.suedheide-gifhorn.de)
Im Südwesten der Heide gibt es Amüsantes. Nicht nur, dass die Gegend der Flüsse Aller, Leine und Böhme eine ungewöhnlich abwechslungsreiche Wasser-Landschaft darstellt. Es gibt dort auch ein präzise ausgeschildertes Radwege-Netz und die Möglichkeit, Land und Wasser zu kombinieren: Man kann Fahrräder leihen, ebenso aber auch Kanus, und kann beides abwechselnd benutzen. Oder man nimmt eins der Wasser-Fahrräder. Das sind Fahrräder mit Schwimmkörpern. (www.aller-leine-tal.de)

Radfahren in der Lüneburger Heide
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