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Reisen auf den Bahamas·Die Natur II

Giftschlangen gibt es nicht

Zu Nassau gehört auch der sechs Hektar große Botanische Garten mit tropischen und subtropischen Bäumen, mit Sträuchern und Blumen.

Fernandez Bay - Cat Island © Bahamas Tourist Office

Und dann, in Richtung Cable Beach, kommen Sie nach Coral Island und dort über eine Wendeltreppe sechs Meter tief unter den Meeresspiegel zu 24 Meeres-Aquarien und einem Stachelrochen-Becken, sehen Korallen und exotische Fische. Sie können in Nassau aber auch in ein Unterwasserboot mit großen Glasfenstern steigen, um im Scheinwerferlicht die Unterwasserwelt anzusehen.

Great Inagua ist die südlichste Insel der Bahamas. Hier lassen sich viele Vögel beobachten, vor allem aber auf dem Lake Windsor eine der größten Flamingo-Kolonien der Welt: An die 60.000 Vögel. Und im "Unions Park" werden Brutstätten der Schildkröten geschützt.

Gefährliche Reptilien oder giftige Schlangen gibt es auf den Bahamas überhaupt nicht. Lediglich der Boa Constrictor kann man begegnen, aber die ist harmlos. Und selten trifft man auf Atwood Cay (das Nagetier lebt nur noch dort) einen Iguana, der wie ein kleines Reptil aussieht, aber sehr scheu ist.

> Sogar dressierte Flamingos
> Giftschlangen gibt es nicht

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