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Reisen auf den Bahamas·DIE MENSCHEN

Sie feiern sehr gern,
die Bahamesen

Auf den Bahamas leben rund 310.000 Menschen. Es sind überwiegend Nachfahren von Westafrikanern, die als Sklaven auf die Bahamas deportiert oder auf dem Zwangswege nach Amerika in den Gewässern der Bahamas befreit wurden.

Auf Harbour Island © Bahamas Tourist Office

Andere Bahamesen sind Nachkommen der englischen Siedler, die sich auf der Suche nach religiöser Freiheit im 17. Jahrhundert hier niederließen. Nach dem Sezessionskrieg 1783 wanderten auch amerikanische Loyalisten mit ihren Sklaven aus den Südstaaten auf den Bahamas ein.

Die heutigen Bahamesen - so unterschiedlich ihre Herkunft ist - sind unkompliziert, feiern gern und lachen viel. Allzu große Exaktheit und laute Befehle sehen sie nicht gern. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass die Bahamesen mit beiden Füßen auf dem Boden der Wirklichkeit stehen und den Fortschritt ihres Landes energisch vorantreiben.

Bahamesen finden immer eine Gelegenheit zum Feiern. Es gibt viele Ereignisse, die von den lebenslustigen Leuten mit Musik, Tanz und viel Elan gefeiert werden. Erst recht legen sie sich an den Nationalfeiertagen ins Zeug.

Junkanoo ist eines der prächtigsten dieser Feste, die Bahama-Version des Karneval. Sie beginnt frühmorgens am Weihnachtstag, dem 26. Dezember. Da gibt es unglaublich fotogene Umzüge mit den phantasievollsten Kostümen aus buntem Krepp-Papier (die schönsten werden prämiert), die zum Klang afrikanischer Rhythmen durch die Straßen von Nassau und Freeport getragen werden.

Goombay ist der Klang der Bahamas: Schaffell-Trommeln, Maracas und Holzsägen, die man mit Nägeln zum Klingen bringt. Zur Zeit der Goombay Holidays (Juli/August) werden am laufenden Band Festumzüge, Folklore-Shows, Konzerte, Ausstellungen und heiße Musik geboten. Besonders temperamentvoll geht es in der Woche vor dem 10. Juli, dem Unabhängigkeitstag, zu. Und dann wieder im August, dann vor allem in Fox Hill, der ältesten Sklavensiedlung von New Providence. Dort wird die Abschaffung der Sklaverei im Jahr 1834 gefeiert. Alles (Feriengäste inklusive) tanzt auf der Straße mit.

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