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Reisen auf den Bahamas·Grand Bahama

Eine riesige Tourismus-Anlage

Grand Bahama, die viertgrößte Insel und ganz im Norden der Inselkette, ist nur 35 Flugminuten vom amerikanischen Florida entfernt.

Grand Bahama © Bahamas Tourist Office

Die frühe Geschichte der Insel hört sich böse an. Da lebten vor Urzeiten die Siboney-Indianer. Die wurden von den Taino-Arawaks ausgerottet, die in Kanus aus Südamerika herüberkamen. Die wiederum wurden von den Spaniern dezimiert, die 1492 landeten und viele der Indianer in die Sklaverei verschleppten. Aber dann konnten die Spanier mit „Gran Bajamar“, wie sie die Insel nannten, nichts mehr anfangen und gaben sie auf. Dafür kamen nun Piraten, die es listig verstanden, fremde Schiffe aller Art in die Korallenriffe zu locken und dann auszuplündern.

Im Jahre 1670 kamen die Engländer, besetzten Grand Bahama und vertrieben die Piraten – aber sonst geschah nicht viel. In der Mitte des vorigen Jahrhunderts hatte die Insel gerade mal 500 Einwohner und war eine der wirtschaftlich schwächsten im ganzen Archipel.

Eine riesige Tourismus-Anlage

Doch dann kam ein weitsichtiger Geldmann namens Wallace Groves aus Virginia, der Kuba gut kannte und ähnliche touristische Möglichkeiten für Grand Bahama sah. Er baute die Stadt Freeport und den Hafen dazu sowie im Jahr 1962 das Touristenzentrum Port Lucaya. Der Erfolg stellte sich sofort ein. Freeport ist heute die zweitgrößte Stadt der Insel und die Touristen strömen nur so.

Ganz Grand Bahama ist inzwischen eine riesige Tourismus-Anlage. Freeport und Lucaya sind die Zentren. Sie geben sich tagsüber ruhig, sehr beschaulich. Aber abends ist viel los hier. Besonders hübsch ist es dann am Marktplatz von Lucaya. Der liegt rings um den Yachthafen und ist abends so lebendig wie den Tag über: Bars, Restaurants, Shopping-Arkaden. Hier lässt sich gut einkaufen.

Die halbe Nacht gibt es Musik, in der Nähe sehr gute Hotels und ein Spielkasino.

Grand Bahama bietet fünf Golfplätze, davon drei Meisterschaftsplätze. Einen Namen mit Weltruf erwarb sich das Tauchzentrum UNEXSO (Underwater Explorers Society). Und in der "Dolphin Experience" kann man mit Delphinen im offenen Meer schwimmen oder tauchen.

Es gibt vielfältige Unterhaltungsprogramme auf Grand Bahama und gute Einkaufsmöglichkeiten - im International Bazaar ebenso wie auf dem Port Lucaya Marketplace.

Drei Nationalparks hat die Insel. Und im "Parrot Jungle's Garden of the Groves" wachsen über 5.000 Pflanzenarten. Dies alles, zusammen mit den unzähligen, pudrigweichen Sandstränden machen Grand Bahama - nach Paradise Island - zu dem allseits beliebtesten Ferienziel auf den Bahamas.

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