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Reisen in THAILAND·DIE MENSCHEN

Das Land des Lachens

Wenn China das Land des Lächelns ist, so ist Thailand das Land des Lachens. Kaum sonstwo kann man so viele Menschen treffen, die gern und beim bescheidensten Anlaß so herzlich zu lachen bereit sind.

Sie haben wohl auch von fast allen Völkern Asiens am meisten zu lachen, die Thais. Sie nennen ihre Heimat "das Land der Freien", und sie leben - gemessen an ihren Nachbarvölkern - auch wirklich in beneidenswerter Freiheit. Ebenso frei kann sich der Fremde bewegen, der als Tourist dorthin kommt. Es gibt so wenig Vorschriften, die ihn einengen könnten, wie in Deutschland - möglicherweise noch weniger.

Noch aus anderen Gründen haben die Thailänder Grund zur Fröhlichkeit. Ihr Lebensstandard ist hoch - der zweithöchste in Südostasien (nach Malaysia). Die Menam-Ebene ist fruchtbar; niemand braucht zu hungern. Und auch für den Export bleibt noch genügend übrig: Reis, Zinn, Teakholz, Kautschuk.

Für Erziehung wird gesorgt; vom 7. bis zum 14. Lebensjahr besteht Schulpflicht. Bangkok hat eine gute Universität, die auch wenig Bemittelten offensteht, und eine Reihe weiterer Hochschulen. Das Verhältnis zum Königshaus ist bei der Stadtbevölkerung ehrerbietig-reserviert, das Verständnis zur Kirche im ganzen Land ungebrochen gut. Mehr als 90 Prozent der Thailänder bekennen sich zu einem maßvollen, toleranten Buddhismus.

Mönch auf Zeit

Die Klöster und Tempel sind selbstverständliche Aufenthaltsorte für Jung und Alt. Die Mönche in ihren orangegelben Kutten genießen großen Respekt. Es gehört zum guten Ton, dass ein junger Mann einige Wochen, Monate oder auch Jahre "Mönch auf Zeit" wird. Mit einem Fest wird er ins Kloster aufgenommen, beugt sich den Regeln und bettelt - wie alle Mönche Thailands. Doch ist der Begriff "Betteln" wohl falsch; jedermann fühlt sich geehrt, wenn er den Mönchen etwas geben darf. Mit einem Fest scheidet der "Mönch auf Zeit" wieder aus, wenn ihm die Zeit des Mönchseins genug scheint.

Vor Jahren ist Thailand Urlaubsziel der Europäer geworden. Das bedeutet aber nicht, dass man als Tourist jemals angestaunt wurde. Amerikaner kommen seit Jahrzehnten als Feriengäste nach Bangkok. Und Thailands Handelskontakte mit Europa, die beständig Europäer in die jeweilige Hauptstadt brachten, sind immerhin schon mehrere hundert Jahre alt.

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