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Reisen in THAILAND·AYUDHIA

Die Stadt der Könige

Vierhundert Jahre lang, bis in die neue Zeit - nämlich bis 1767 - war Ayudhia die Hauptstadt des mächtigen siamesischen Reiches. Ein internationaler Handelsplatz. Zwei Millionen Einwohner. Größer als London oder Paris. Heute? Thailands bedeutendstes Ruinenfeld.

König U-Tong gründete die Stadt im Jahre 1350. Einfallende Burmesen zerstörten sie, tüchtig und gründlich. Die riesige Stadt wurde nie mehr aufgebaut.

Wie kommt man nach Ayudhia? Im Bus. 70 Kilometer gute Straße - das geht schnell. Man kommt aber auch im Boot hin, in einem schmalen Boot mit neuem, großem Außenbordmotor, dem öffentlichen Verkehrsmittel auf Thailands Flüssen. Mit dem Boot dauert es einige Stunden; man fährt etwa um fünf Uhr früh in Bangkok ab und ist um elf in Ayudhia. Aber die Reise auf dem Menam, durch Dschungel und Flußdörfer, ist unvergleichlich schön.

Einige Tempel sind in Ayudhia noch zu sehen, als Ruinen oder rekonstruiert.

Wat Phra Chao Phanang Choeng. Ein uralter Tempel, viel älter als Ayudhia selbst. Leider weiß man nicht genau, was bei den vielen Restaurierungen im Lauf der Jahrhunderte verändert wurde. Eins aber ist seit 1324 unverändert: eine riesige, 19 Meter hohe Statue des sitzenden Buddha.

Wat Chedi Chao Phya Thai (oder auch War Yai Chai-Mongkol) stammt von König U-Tong selbst. Das Kloster wurde anläßlich der Gründung Ayudhias erbaut. Es hat die Stadt überlebt. Sein hoher, klassischer Chedi - ein turmartiges Heiligtum - ist weithin sichtbar.

Wat Phra Sri Sarapet (oder Sarupech) war Ayudhias größter und heiligster Tempel. Seine drei Chedis im klassischen Ayudhia-Stil sind noch heute das Wahrzeichen der Ruinenstadt. Der Tempel gehörte zum königlichen Palast. Deshalb hat man im jetzigen königlichen Tempel, dem Wat Phra Keo in Bangkok, eine Reihe der in Ayudhia zerstörten Bauten des Phra Sri Sarapet so gut wie möglich nachgebaut.

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