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Reisen in Bhutan·Leben im Land

Wohnen, Essen, Einkaufen

Als Tourist in Bhutan zurechtzukommen, ist kein großes Problem - weil man ja immer seinen Reiseveranstalter hat. Und da wissen die zuständigen Leute im Land (hoffentlich) Bescheid.

Wo wohnt man in Bhutan? - Wer als Tourist kommt, wird in einem staatlich anerkannten Hotel, einem Gästehaus oder einer Pension untergebracht, manchmal allerdings auch in Lodges oder Zelten. Hotel-Großbauten gibt es nicht. In den letzten Jahren sind in den dichter besiedelten Gegenden einige kleinere, privat betriebene Hotels entstanden - die meisten ländlich und schlicht wie bescheidene Gasthöfe.

Gruppenreisende werden oft in den ehemaligen königlichen Gästehäusern untergebracht, die 1972 für die Besucher der Feierlichkeiten entstanden, als König Jigme Singye Wangchuk gekrönt wurde. Von diesen Häusern steht je eines in Paro, in der Hauptstadt Thimphu und bei der Grenzstadt Phuntsholing.

Luxus findet nicht statt

Die Qualität ist bei den Beherbergungs-Unternehmen sehr unterschiedlich; Luxus findet in aller Regel nicht statt. Der Service ist nicht überall perfekt, aber sehr bemüht. Und Trinkgelder sind weder üblich noch erwünscht. Bhutaner sind auch ohne Bakshish gefällig.

Was isst man in Bhutan? - In Bhutan speist man gern scharf: Rote Chillis, die auf allen Dächern zum Trocknen ausgebreitet liegen, finden in der einheimischen Küche reichlich Verwendung. Neben Reis, dem Hauptnahrungsmittel, kommen Nudeln, Kartoffeln, Flussfische sowie vielerlei Gemüse- und Fleischarten auf den Tisch. Sehr gut schmeckt der würzige Yak-Käse, den man mit heißer Butter und Honig zum Nachtisch nimmt.

Neben Tee mit Butter, wie er nicht jedermanns Geschmack ist, sind Gerstenbier (Chang) und Arra, ein aus mehreren Getreiden gebrannter Schnaps, die Lieblingsgetränke der Bhutanesen. Im Lande werden auch Fruchtsäfte sowie Schnäpse - ähnlich wie Whisky, Gin und Rum - hergestellt.

Raucher haben Probleme: Tabakwaren gibt es nicht, die Einfuhr im Gepäck ist beschränkt, in der Öffentlichkeit darf ebenso wenig geraucht werden wie in öffentlich zugänglichen Gebäuden.

Was kauft man in Bhutan? - Man kann erstaunlich viel Hübsches einkaufen. Ein Problem: Wer eine Antiquität ausführen will, wird streng bestraft. Aber es gibt ja auch andere feine, exotische Dinge: Schmuck und Silbergegenstände, handgeschnitzte kleine Möbel und schöngemusterte Handwebstoffe, Tanzmasken und Teeschalen, Rollbilder und handgemalte Ansichts-Postkarten.

Auch auf dem Sonntagsmarkt von Thimphu werden hübsche Handarbeiten feilgeboten. Und in "Handicraft"-Läden gibt es schöne alte Waren, die ein Siegel tragen: Sie darf man ausführen.

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