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Reisen in BAHRAIN   ·    ÜBERBLICK

Kurse für Perlentaucher

Ein winziges Land, kaum größer als die Stadt Hamburg. Aber hier, im Persischen Golf, auf Bahrain und den 32 Nachbarinseln, sei einst der legendäre Garten Eden gewesen, behaupten die Märchenerzähler.

In der Tat beweisen Ruinen und Grabhügel, zurückgehend bis 3000 v.Chr., dass hier im Handel zwischen Mesopotamien und dem Indus-Tal einst sehr viel Geld umgesetzt wurde.

Bahrain ist überwiegend von Sand bedeckt. Entsprechend karg ist die Vegetation. Im Norden hat man durch Karstquellen und über eine Meerwasser-Entsalzungsanlage einiges Gebiet gewonnen, das landwirtschaftlich nutzbar ist. So entstand eine recht ergiebige Oasenwirtschaft. Rund 1000 Hektar werden über auszementierte Kanäle bewässert. Man baut Gemüse, Reis und Luzerne an, es gibt aber auch Zitrusbäume und Dattelpalmen-Haine.

Die Tierwelt ist artenarm. Man trifft Mangusten (iltisähnliche Tiere), Schleichkatzen und Wüstenspringmäuse. Ganz selten sieht man noch eine Gazelle oder einen Hasen, die früher hier häufiger waren.

Die Küche in Bahrain hat sich in zahlreichen Ländern bedient. Typisch sind örtliche Fischgerichte. Dann hat die thailändische Gastronomie viel beigetragen, aber - vor allem in größeren Restaurants - auch die französische und die italienische. Indessen gibt es auch längst Imbissbuden, die Hähnchen am Grill, Pizza und Hamburger anbieten.

Die arabischen Gerichte werden hier mit vielen Kräutern - vor allem Minze und Petersilie - und Gewürzen - darunter Safran und Kardamom - zubereitet. Auch mit Zwiebeln und Knoblauch wird nicht gespart. Sehr beliebt sind Lammgerichte - beispielsweise gekochtes Lamm in gewürzter Milch ("Salig") oder gewürztes Lamm mit Reis und Nüssen ("Makbous") oder gefülltes Lamm in Joghurt ("Mihammar"). Auch Geflügelgerichte - beispielsweise Huhn in Sahnesoße auf Teigblättern - sind sehr populär.

Der Tourismus spielt noch keine große Rolle; es sind vor allem Geschäftsleute, die in Bahrain selbst oder in den Golfstaaten zu tun haben und einige Tage Urlaub dranhängen. Indessen: Die 33 Inseln zählen zu den berühmten Unterwasser-Gebieten der Welt. Die besten Inseln dafür sind Abuthama, Jarada und Fifi Wreck, das sich besonders für Anfänger eignet. Es gibt sogar Kurse für Perlentaucher. Die Hauptinsel Bahrain selbst hat praktisch keine Strände, man hat aber Strandklubs angelegt; am bekanntesten ist der "Al Bander Resort Club".

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