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Reisen auf GRENADA·DIE WIRTSCHAFT

Jede dritte Muskatnuß
kommt von hier

Muskatnuss - Photo von Grenada Explorer - grenadatravelforum.com/photoChristoph Kolumbus sichtete Grenada im Jahre 1498 als erster Europäer. Siedler kamen erst viel später.

Während des 18. Jahrhunderts wechselten sich Briten und Franzosen als Besitzer Grenadas mehrfach ab, 1674 wurde es französische Kronkolonie, 1763 britische und dann 1779 wieder französische Kolonie.

1783 ging Grenada endgültig an die Briten über. Seit 1967 ist Grenada im "Verband der Westindischen Assoziierten Staaten" und seit 1974 unabhängig, aber ein Mitglied im Commonwealth. So ist auch die heutige Regierung nach britischem Vorbild organisiert. Das offizielle Staatsoberhaupt, der Generalgouverneur, wird von der englischen Königin ernannt.

Die Insel hat kaum Industrie. Es gibt einige kleine Betriebe, die Agrarprodukte verarbeiten. Einiges Geld bringt der Schiffsbau auf den Nachbarinseln, vor allem auf Carriacou.

Der Export von landwirtschaftlichen Produkten macht Schwierigkeiten, weil die Konkurrenz anderer Inseln sehr groß ist. Man züchtet auf Plantagen Muskatnüsse (da steht Grenada für etwa ein Drittel der Weltproduktion), Bananen, Zitrusfrüchte, Kokosnüsse, Zuckerrohr und Kakao. In den letzten Jahren hat man sich wieder stärker auf die Fischereiwirtschaft besonnen.

Inzwischen spielt der Tourismus eine wichtige Rolle.

Vor allem lassen Passagiere bei Landgängen von Kreuzfahrten einiges Geld in der Hauptstadt.

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