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Reisen auf Mallorca·DIE INSEL

Viel Strand - und viele Berge

Mallorca ist eine der schönsten Inseln im Mittelmeer. Wer das behauptet, setzt sich bei manchen Leuten dem Verdacht aus, übergeschnappt zu sein.

Mallorca - Cala Mesquida - Quelle Turespaña
Mallorca - Cala Mesquida - Quelle Turespaña

Mallorca? Dieses Symbol für einen aus den Fugen geratenen Tourismus? Mit riesigen Hotelstädten, mit überfüllten Stränden, mit Krach aus Radios von früh bis spät und aus Diskotheken von spät bis früh?

Richtig. Diese Karikatur eines modernen Fremdenverkehrs gibt es auf Mallorca. Mit allen negativen, aber auch vielen positiven Aspekten. So findet man dort ein ungemein vielfältiges sportliches Angebot: Reitställe, Golf- und Tennisplätze, Segel- und Motorboote. Dazu ein buntschillerndes Abend- und Nachtprogramm. Doch für den, der dies alles gar nicht will und braucht, bleibt Mallorca eine der schönsten Inseln.

Der Fremdenverkehr ballt sich - wie meist - eng zusammen: westlich und östlich von der Hauptstadt Palma. Außerdem an einigen Strandstücken, die "urbanisiert" wurden, an denen nun dicht auf dicht Hotels und Appartementhäuser stehen.

Millionen von Mandel- und Olivenbäumen

Doch bezogen auf die Gesamtfläche der Insel - sie ist 100 Kilometer lang und 75 Kilometer breit - machen diese touristischen Anlagen nicht viel aus. An den 300 Kilometern Küste - teils felsig, teils mit feinem Sand, aber fast immer zum Baden geeignet - werden Sie noch lange Zeit schöne einsame Buchten finden. Vorausgesetzt, Sie haben ein Auto. Denn das brauchen Sie, um diese Buchten zu finden. Sie brauchen es auch, um die Insel wirklich kennenzulernen - Ihr eigenes Auto (das per Fähre von Barcelona herüberschwimmen kann) oder ein geliehenes.

Was können Sie auf Mallorca kennenlernen - außer dem Strand? Im Nordwesten die Bergkette Sierra del Norte, deren höchster Punkt, der Puig Mayor, 1443 Meter erreicht. Im Südosten eine zweite, viel niedrigere Kette mit Höhlen. Zwischen beiden die große Mallorquinische Zentralebene mit Millionen von Mandel- und Olivenbäumen, mit Feigen- und Weinkulturen, mit Pinienhainen und Steineichenwäldern.

Der fruchtbare Boden muß gut bewässert werden. Das besorgten hier und da noch von den Mauren eingeführte eselbetriebene Wasserschöpfräder, die "Norias". Zum Teil waren Pumpen am Werk, die von den malerischen, segeltuchbezogenen Windrädern angetrieben werden. Doch schätzen auch die Mallorquiner inzwischen Elektromotoren. Und die Windrad-Pumpen stehen unter Denkmalschutz.

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