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Reisen mit Reise Rat·AKTIV

Reisen organisieren in Corona-Zeiten: So gelingt’s

Die permanente Abfolge von Reisewarnungen, lokalen Lockdowns und Co. machen es Gastronomen, Beherbergungsbetrieben und anderen gerade schwierig. Planungen müssen regelmäßig auf den Prüfstand, zudem herrscht immer noch die Ungewissheit vor, ob die Abläufe tatsächlich so auch in der Praxis gelingen.

Wir möchten dennoch Wege aufzeigen, um auch zu Corona-Zeiten das Beste aus der Situation zu machen.

Freiflächen nutzen, um Mindestabstand zu wahren

Es macht Sinn, An- und Abreise der Gäste gestaffelt durchzuführen und so das Risiko einer punktuellen Überlastung von CheckIn und Co. zu vermeiden. Doch in vielen Hotels fehlt ein Gespür dafür, nach welchen Prioritäten dies erfolgen sollte. Sinnvoll sind beispielsweise Hissfahnen, die Gäste in verschiedene Gruppen teilen und so dabei helfen, diese auseinander zu halten. Hochwertige Ausführungen lassen sich im eigenen Corporate Design über eine Online Druckerei planen und produzieren.

Tipp: Achten Sie beim Fahnenstoff darauf, dass sich sowohl UV- als auch grundsätzlich witterungsbeständig ist. Damit bleibt die Farbintensität auch nach mehrjährigem Gebrauch gleich, zudem sind licht- und blickdurchlässige Materialien auch in dunkleren Jahreszeiten ideal.

Kulanz auch bei kurzfristiger Stornierung

Ein altes Sprichwort besagt, dass es keine zweite Chance für den ersten Eindruck gibt. Das gilt natürlich auch für Reiseveranstalter, die sich zum Beispiel bei kurzfristigen Lockdowns auch ihr Recht berufen und keinerlei Kulanz bei Stornierungen zeigen. Zwar mag der wirtschaftliche Schaden immens sein, doch genau jene Kunden werden in der Regel kein zweites Mal buchen.

Versuchen Sie stattdessen, eine Alternative zu vereinbaren, mit der beide Seiten gut leben können. Die viel diskutierte Gutschein-Lösung auf freiwilliger Basis bietet sich an, um Liquidität zu sichern und zugleich den Ruf als offenes Haus zu wahren.

Umbuchung auf Sommermonate bringt Gewissheit

Es kann zudem empfehlenswert sein, eine Umbuchung anstelle der Gutschein-Lösung konkret anzubieten. Hauptreisezeiten im Sommer oder während der Schulferien sind zwar teurer als Off-Season-Reisen, dennoch dürfte diese Art des Versprechens viele Kunden überzeugen. Eine Umbuchung hilft allen, schließlich bleibt das Geld einerseits dort, wo es ist – zudem hat der Kunde einen werthaltigen Anspruch für die Zeit, wo alles etwas normaler verläuft.

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