Programme der Reiseveranstalter - FTI-REISEN Sommer 2009 |
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FTI-REISEN·Sommer 2009Für den alten, klassischen UrlaubIn diesem Jahr umfasst das FTI-Programm 18 Kataloge. Insgesamt sind über 20 Prozent mehr Hotels im Angebot. So wuchsen die Reiseprogramme in Portugal wie in Griechenland, im Indischen Ozean wie in Südamerika. Aber auch in den USA. Und Österreich bekam erstmals einen eigenen Katalog. Das Österreich-Programm wurde stark ausgebaut - vor allem für Urlaubsgäste, die selbst anreisen, mit dem Auto oder auch mit der Bahn, die also Angebote für den alten, gewissermaßen klassischen Urlaub suchen. So werden denn auf 180 Seiten vor allem Hotels, Rundreisen und Wanderpakete vorgestellt, zwischen Vorarlberg und der Steiermark. Ähnlich stark wurden Selbstfahrer-Ziele in Italien, Kroatien und Slowenien ausgebaut. Das wurde schon im vergangenen Sommer am Gardasee, in der Toskana und an der italienischen Adriaküste getestet - und das hat sich offenbar ausgezahlt. Spanien und Portugal erscheinen zusammen in einem Katalog, mit den Kanarischen Inseln und dabei der erstmals vertretenen Insel Lanzarote. Portugal legte im Vorjahr erstaunlich zu. So hat FTI dort das Hotelangebot um über 80 Prozent ausgebaut. In Spanien wurde vor allem die Reihe der Nobelhotels erweitert. Bei alledem wurde auch sehr an die Interessen von Golfspielern gedacht. Was Preissteigerungen betrifft, so gibt FTI einen Mittelwert von fünf Prozent an - vor allem durch die gestiegenen Flugkosten und die Energiepreise in den Urlaubsländern. Aber der Veranstalter kann auch Gebiete nennen, die billiger wurden: die USA und Südafrika, Australien und Neuseeland, aber auch die Südsee und Großbritannien. Das "Highlight of the Year" (das ist jedesmal eine andere Region in den USA) soll diesmal Texas sein. Man will mit diesem "Highlight" zeigen, wie viel Neues und Ungewöhnliches in vermeintlich bekannten Regionen noch verborgen ist. Bei Texas bedeutet das: Wenn der zweitgrößte US-Staat bei uns vor allem für Cowboys, die Prärie und die Ölwirtschaft steht, so geht das weit an dem vorbei, was Texas einem Urlaubsreisenden wirklich anzubieten hat. Da gibt es Sandstrände ebenso wie Wälder und idyllische Hügel-Landschaften. Der "Art District" von Dallas ist das größte Kunstareal der USA. Und Austin wird nicht ohne Grund die "Live Music Capital of the World" genannt.
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