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Reisen in VIETNAM·DAS LAND

Am südchinesischen Meer

Ao DaiTouristisch spielt Vietnam noch keine große Rolle. Doch das kann sich schnell ändern - so schnell wie die vietnamesische Wirtschaft. Deren Industrie wächst jährlich um volle 13 Prozent. Das tut auch der touristischen Entwicklung gut.

Das Land am Golf von Thailand und dem Südchinesischen Meer ist sehr interessant und landschaftlich reizvoll, die Menschen sind freundlich. Es gibt viel Historisches zu sehen. Und viele Strände an der über 3000 Kilometer langen Küste sind so prachtvoll wie menschenleer.

Der Hotelbau geht im Land so zügig voran wie schon lange nicht mehr. Das gilt vor allem für die Städte Hanoi und Saigon. Zum erstenmal seit vielen Jahren hat man auch ein Strandhotel westlichen Standards eröffnet: das "Furama Beach Resort". Es liegt am China Beach bei Danang und hat über 200 Zimmer.

Ein Land kann man oft ganz gut durch sein Brauchtum kennenlernen. Für Vietnam gilt das besonders. Fast jedes vietnamesische Dorf hat seine Fest- und Feiertage. Da gibt es Umzüge, Spiele und fröhliche Darbietungen. Diese Festlichkeiten beziehen auch die Pagoden und Tempel ein, denn meist geht es um die Ehrung eines Heiligen.

Die traditionelle Musik Vietnams ist nicht schriftlich festgehalten. Sie wird bis heute von Generation zu Generation überliefert. Als ein Land mit ursprünglich vielen Nationalitäten hat Vietnam eine sehr vielfältige traditionelle Musik und entsprechende originelle Musikinstrumente. Da gibt es das "To rung" aus Bambusröhrchen, "Dan da" aus Steinplatten und -stangen, Blasinstrumente, Blattinstrumente und auch Zupfinstrumente mit einer Saite. Jede vietnamesische Nationalität hat ihre eigenen Tänze. Und heute gibt es in jedem Bezirk idealistische Ensembles, die sich bemühen, die überlieferten Tänze und Lieder zu erhalten.

Zur Tradition gehören die Souvenirs. Mit etwas Glück kann man Kunstvolles erwerben. Beispielsweise schöne schwarzweiße Holzschnitte, wie sie schon im 11. Jahrhundert hergestellt wurden. Ein beliebtes Thema auf diesen Holzschnitten ist das Schwein, weil es Fruchtbarkeit und Wohlstand bringen soll. Auch hübsche Lackarbeiten gibt es: holzgeschnitzte Gefäße, die nach und nach mit zahlreichen Lackschichten überzogen und dann geschliffen sowie poliert werden. Ein Dutzend Lackschichten sind das Minimum - es können aber auch hundert Schichten und mehr sein.

Schließlich ist die vietnamesische Keramik berühmt. Zum großen Teil handelt es sich heute um industriell gefertigte Gefäße. Aber in der Nähe von Saigon gibt es Schulen, in denen traditionelle keramische Techniken gelehrt werden.

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