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Reisen in Alaska·Der Überblick II

Indianer und Eskimos

Noch heute ist Alaska nur sehr dünn besiedelt. Auf einer Fläche von anderthalb Millionen Quadratkilometern beherbergt dieser 49. Bundesstaat weniger als 500.000 Einwohner.

Sie leben hauptsächlich in den großen Städten Anchorage, Fairbanks und Juneau. Ein Drittel des Staates liegt nördlich des Polarkreises, wo - außer den Arbeitscamps der Ölbohr-Gesellschaften - nur verstreute Eskimo-Siedlungen zu sehen sind.

Lediglich 20 Prozent der Einwohner sind in Alaska geboren. Ein Drittel von diesen sind Indianer und Eskimos. Wie die viel später eingedrungenen europäischen Entdeckungsreisenden und Trapper, die russischen Pelztierhändler, Goldsucher und Farmer, die sich vorwiegend im mittleren Westen Alaskas niederließen, haben auch sie das Land geprägt.

Die meisten Eskimos sind längst keine Nomaden mehr. Sie leben in festen Siedlungen und haben sich zu Dorfgenossenschaften zusammengeschlossen, die als Aktiengesellschaften die Nutzungsrechte ihrer angestammten Territorien regeln und daraus bescheidene Profite erzielen.

>> Endlose Steppen und Wälder
>> Indianer und Eskimos
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