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Reisen in Alaska·Die Historie II

Das billigste Land der Welt

Alaska, inzwischen eine russische Kolonie, war und blieb unrentabel, denn die Pelztiere waren inzwischen fast ausgerottet.

Das Land war auch schwierig zu verwalten. Und von der damaligen russischen Hauptstadt St. Petersburg brauchte man ein gutes halbes Jahr unterwegs, um überhaupt nach Alaska zu kommen. Die Indianer waren über die russische Kolonialverwaltung auch nicht beglückt.

Und dann kam der Krimkrieg, der Russland viel zu viel Geld kostete. So wurde es Zeit, Alaska loszuwerden - möglichst gegen Bares. Die USA waren 1867 bereit, 7,2 Millionen Dollar für ganz Alaska zu bezahlen. Das war zwar für damalige Verhältnisse viel Geld, aber eigentlich längst nicht genug für solch ein riesiges Gebiet. Jeder Quadratkilometer kostete nur vier Dollar.

Einen so billigen Landkauf gab es auf der ganzen Welt nie vor- oder nachher. In Alaska wird der Tag der Übernahme - der 18. Oktober - noch heute als "Alaska Day" gefeiert.

Alaska wurde zuerst von der US-Armee, dann vom Finanzministerium, schließlich von der US-Marine verwaltet - als "Department of Alaska". Aber 1959 wurde Alaska schließlich zum 49. Bundesstaat der USA erklärt.

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