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REISEN auf Tahiti   ·    DIE GANZE INSELWELT

Nicht reich, aber fröhlich

Eigentlich geht ja um Französisch Polynesien. Das besteht aus fünf verschiedenen, über eine Meeresfläche von 1,29 Millionen qkm verteilten Archipelen: den Gesellschafts-, Tuamotu-, Gambier-, Marquesas- und Austral-Inseln. Doch die berühmteste und größte der insgesamt 115 Inseln ist Tahiti.

Deshalb ist gesamte französische Übersee-Territorium weithin nur unter dem Namen "Tahiti" bekannt. Tahiti gehört zur Gruppe der Gesellschaftsinseln, wozu auch die bildschöne Nachbarinsel Moorea sowie, etwas weiter entfernt, die kaum weniger reizvollen Inselchen Bora, Huahine und Raiatea zählen.

Diese ganzen Inseln sind längst zum Inbegriff von Südsee-Urlaubszieles schlechthin geworden. Stark verwitterte Kegel längst erloschener Vulkane, üppige subtropische Vegetation, schneeweiße Strände und die warmen, glasklaren Lagunen machen nur einen Teil des Zaubers aus. Auch das polynesisch-französische "laissez faire" der einheimischen Bevölkerung hat es den Besuchern angetan. Kultur und Lebensweise der seit anderthalb Jahrhunderten dort seßhaften Franzosen haben die polynesische Bevölkerung stark geprägt und - bedauerlicherweise - viel von deren Brauchtum für immer verdrängt.

In den Gärten der führenden Hotels werden jedoch regelmäßig mehr oder weniger authentische Festessen ("tamaaraa") mit tahitianischen Tanz- und Gesangsvorführungen veranstaltet. So kann sich der Tourist noch ein Bild vom frohen Inseldasein vergangener Zeiten machen.

Wer mehr wissen möchte, begibt sich ins Museum Paul Gauguin auf Tahiti. Dort zeigt man mit Dokumenten und Reproduktionen von Werken des 1848 in Paris geborenen Meisters Gauguin, der die Hälfte seines Lebens in der Südsee verbrachte, wie es sich früher in der Obhut tahitianischer Inselschönheiten leben ließ.

Man ist hier nicht reich, aber fröhlich. Die wirtschaftlichen Aktivitäten auf den Inseln bringen nicht viel ein, es gibt deshalb kaum Industriebetriebe. Man pflanzt an: Kokospalmen, Kaffee und Vanille, Gemüse und tropische Früchte. Etwas Geld bringen die Perlenfischerei und die Zuchtperlenpflege ein, Bedeutung hat die Zucht von Austern und Garnelen. Das französische Mutterland muss überall kräftig zuschießen. Doch einen Teil des Geldes steuern die Touristen bei - allerdings nur auf der Insel Tahiti.

Dort gibt es für die Einheimischen wie für die fremden Gäste erstklassige Golf- und Tennisplätze. Auch das übrige Sportangebot ist fast unbegrenzt. Die meisten Hotels bieten Geräte und Unterricht für nahezu alle Wassersportarten. Man kann auch reiten, wandern, radeln.

Und sehr gut wohnen. Auf den Gesellschaftsinseln, vorallem auf Tahiti, gibt es alle Arten von Unterkunftsmöglichkeiten. Sie reichen von Luxushotels bis zu Bungalows für Selbstversorger. Hotels der gehobenen Klasse sind allerdings recht teuer. Und das Angebot auf den kleineren Inseln ist naturgemäß beschränkt.

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