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Reisen in Singapur·Einkaufen II

Immer lässt sich handeln

Die zweite Möglichkeit, in Singapur preiswert einzukaufen, setzt Organisation und Strategie voraus:

Man nimmt einen Stadtplan und sucht die Gegenden auf, in denen sich die betreffenden Geschäfte konzentrieren. Dabei bekommt man den besseren Überblick und kann - handelnd - einen Händler gegen den anderen ausspielen. Das nimmt niemand übel, im Gegenteil: Wer in Singapur nicht handelt, ist selber schuld. Auch in den seriösest aussehenden Geschäften, in denen etwa Fotoapparate mit scheinbaren Festpreisen ausgezeichnet sind, lassen sich durch geschicktes Handeln häufig noch 10 oder 20 Prozent gewinnen.

Hüten sollte man sich vor Vermittlern, die einen scheinbar selbstlos zu besonders preiswerten Händlern führen, und vor allzu gefälligen Taxifahrern mit Spezialtipps. Sie arbeiten auf Provisionsbasis. Und dadurch wird das, was man kaufen will, durchaus nicht billiger.

Interessante Fotoläden

Weil wir gerade von Fotoapparaten sprachen: Man kann so gut wie alle Marken kaufen, optische und digitale Geräte - schweizer, deutsche, englische, amerikanische, russische, chinesische und japanische. Es gibt mehrere Straßen oder Plätze, an denen sich das Angebot drängt. Da ist zunächst der Raffles Place, dann - ein paar Blocks westlich von ihm (und parallel zur Wasserfront) - die North Bridge Road. Eine kleine Querstraße von ihr, wenige Schritte nördlich vom Singapore River, ist die High Street. Auch dort findet man eine Reihe guter Fotogeschäfte. Schließlich gibt es in der Orchard Road, die sich rechtwinklig zur North Bridge Road in den Westen der Stadt zieht, noch einige interessante Fotoläden.

Bei Fotoapparaten und Kameras ist es besonders wichtig, die Preise von vier oder fünf Geschäften zu vergleichen. Kein Händler nimmt übel, wenn man sich die Geräte anschaut, den Preis erfragt und ohne weitere Erklärung den Laden wieder verlässt. Hat man das billigste Angebot gefunden, so lässt sich - wie schon gesagt - immer noch handeln. Wobei es durchaus möglich ist, dass man durch geschickte Verhandlung (und den Hinweis auf einen noch billigeren Laden) selbst bei einem zunächst teureren Geschäft noch einen sehr guten Preis erzielen kann.

Praktisch das gleiche gilt für elektrische und elektronische Geräte: Transistor-Radios, tragbare Fernsehapparate, elektrische Schreibmaschinen, Rasierer, Mixgeräte, Kochkessel, Dosenöffner - was immer die fleißige Industrie in aller Welt sich einfallen ließ, ist in Singapur zu haben. Aufpassen muss man bei Fernsehgeräten, denn in verschiedenen Ländern sind verschiedene Systeme in Gebrauch. Wichtig ist ferner, nur Geräte zu kaufen, für die zuhause ein Kundendienst da ist.

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