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Reisen in Sambia·Der Überblick

Musik, Tanz, Freude
an der Farbe

Es ist eines der landschaftlich schönsten Länder in Afrika. Sein Prachtstück, das Sambia seit langem berühmt gemacht hat: die Victoria-Fälle. Der gegenwärtige Name ist noch nicht jedermann vertraut. Früher hieß das Land "Rhodesien".

Sambia liegt am Übergang von zentralen zum südlichen Afrika, eine Reihe gleichfalls interessanter Länder liegt drumherum: Botswana, Angola und der Kongo, Tansania und Malawi, Mosambik und Simbabwe. Südgrenze des Landes ist der Sambesi, Afrikas größter Fluss (der auch dafür sorgt, dass die Victoria-Fälle immer genügend Wasser haben).

Sambia ist etwa doppelt so groß wie Deutschland und bildet nahezu eine einzige, fruchtbare Hochfläche - 1000 m hoch im Süden, 1500 m im Norden. Es ist ein freundliches, friedliches Land, auf Touristen noch nicht so ganz eingerichtet (abgesehen von der Gegend bei den Victoria-Fällen, die täglich von fremden Heerscharen heimgesucht werden). Doch es gibt einige gute bis sogar sehr gute Hotels im Land und - zumal in den vielen Naturparks - empfehlenswerte Lodges oder Camps.

Musik und Tanz haben in Sambia hohen Stellenwert, auch die Freude an der Farbe. Dazu gehört, dass sich die Bewohner des Landes - Männer wie Frauen - traditionell sehr farbenprächtig kleiden. (Es gibt zahllose Stämme im Land, was dazu führt, dass hier über 70 verschiedene Sprachen oder Dialekte zuhause sind. Ein Vorzug für die gegenseitige Verständigung - auch für die Besucher - ist, dass man sich weitgehend auf eine Hauptsprache geeinigt hat: auf Englisch.)

Traditionelle Zeremonien und Kunsthandwerk sind in Sambia seit Menschengedenken eng verbunden. So werden beispielsweise für den im ganzen Land beliebten Makishi-Tanz immer wieder neue, phantasievolle Masken geschnitzt. In diese sind auf der Rückseite meist Bänder oder Büschel aus echtem Haar eingearbeitet.

Die bedeutendste der vielen Stammes-Zeremonien ist die "Kuomboka" im Barotse-Land am Ufer des Sambesi. Zehntausende von Besuchern aus dem ganzen Land kommen regelmäßig zu diesem Ereignis, um das farbenprächtige Treiben mitzuerleben, das dazugehört, wenn der legendäre Herrscher der Barotse seine Sommerresidenz verlässt, um mit seinem Hofstaat in einem mit 120 Ruderern besetzten zebragestreiften königlichen Boot eine fünfstündige Fahrt zu machen.

Im ganzen Land wird Kunsthandwerk hergestellt und angeboten -hier Holzschnitzereien, dort Töpferarbeiten oder Korbflechtwaren. Auch die geschnitzten Masken gehören dazu, außerdem hölzerne Figuren und Gefäße.

Typisches Sambia-Essen ist schlicht, aber herzhaft: gutes Fleisch, Gemüse, Reis und Süsskartoffeln. Ausgezeichnet sind die Süsswasserfische, an denen das Land dank seiner vielen Seen und Flüsse reich ist und die zum Teil sehr originell zubereitet werden.

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