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Reisen in Namibia
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Reisen in Namibia·Naturparks IIIWildgewordene NilpferdeDer Kaudum-Wildpark. Der Park ist ein kaum berührtes Naturgebiet an der Grenze zu Botswana, das nur mit einem Allrad-Fahrzeug zu erreichen ist. Hier gibt es - mit etwas Glück - Löwen und Elefanten nebst allerlei anderen Wildarten zu sehen. Zwei kleine Camps bieten Hütten und Zeltplätze. Der Caprivi-Streifen. Der lange Landkorridor im Nordosten Namibias zwischen Angola, Zambia und Botswana (benannt nach dem deutschen Reichskanzler Caprivi, dem Nachfolger Bismarcks) war einst als Verbindung von Deutsch-Südwest- nach Deutsch-Ost-Afrika (dem heutigen Tansania) gedacht. Er reicht bis zum Sambesi-Fluß, der in den Indischen Ozean mündet. Der Caprivi-Streifen mit seinen Flüssen, Sümpfen und Inseln ist reich an Flußpferden, Krokodilen, Wasserbüffeln und Elefanten. Die Hälfte des Landstrichs steht unter Naturschutz: Im Osten der fischreiche Liambesi-See, die Mamili- und Mudumu-Nationalparks (letzterer mit einer Besucher-Lodge), im Westen die Caprivi- und Mahango-Wildparks beiderseits des Okavango-Flusse. Übernachtet wird im 12 km nördlich des Mahango-Park gelegenen Camp an den Popafällen, bei denen es sich um malerische Wasserkaskaden handelt, die gern zum Baden genutzt werden - obwohl immer wieder vor Krokodilen und wildgewordenen Nilpferden gewarnt wird.
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