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Reisen in Namibia·Kurzinformationen

Das sollten Sie wissen...

...wenn Sie eine Reise nach Namibia planen.

Namibias Geographie: 824 300 qkm (fast doppelt so groß wie Schweden), 1 600 000 Einwohner (entspricht etwa einem Zehntel der Bevölkerungsdichte von Schweden)

Klima: Meist geringe Bewölkung und lange Sonnenscheindauer. Doch der überall heiße Sommer bringt dem Norden, insbesondere den Flußregionen des Okavango, während der Monate November bis März viel Regen. Im Süden und in der Namibwüste fallen dagegen nur spärliche Tropfen. - Der Winter ist dagegen weitgehend trocken, windstill und wolkenlos - mit Tagestemperaturen bis zu 28 Grad und gelegentlichen strengen Nachtfrösten im Landesinnern. Im Süden des Landes gibt es im Winter oft schwere Gewitter. - An der Küste bildet sich häufig Nebel; das besorgt der Benguela-Strom aus der Antarktis, der kalte, trockene Luftmassen nordwärts transportiert, wo sie auf subtropische Temperaturen treffen.

Richtig schwül-heiß ist es allenfalls im Caprivi-Streifen, dem schmalen Landzipfel, der sich vom äußersten Nordosten des Landes, zwischen Botswana, Angola und Sambia nach Osten zwängt. Hier herrschen fast zentralafrikanische Klimaverhältnisse.

Gute Reisezeit: Oktober bis März an der Küste, April bis September im Landesinneren

Einreise: Reisepaß

Fahrerlaubnis: Nationaler und Internationaler Führerschein

So kommt man hin: Flug nach Windhoek

Verkehr im Land: Flugnetz, Eisenbahnen, Busse, ordentliche Straßen, Taxis und Mietwagen

Verkehrsregeln: Linksverkehr

Unterkünfte: Fünfsterne-Häuser gibt es nicht, doch Beherbergungsbetriebe mit vier oder drei Sternen, wie sie vor allem in der Hauptstadt Windhoek zu finden sind, entsprechen durchaus den europäischen Ansprüchen. Dafür sorgen regelmäßige Inspektionen, die vom Ministerium für Umwelt und Tourismus durchgeführt werden. Dieses Ministerium setzt sich sehr engagiert dafür ein, dass neue, anspruchsvoller Hotels, Pensionen und Lodges entstehen. Das gilt auch für die Gästefarmen mit staatlichem Gütesiegel. Auf solchen Farmen, die auf zahlende Besucher eingerichteten sind, haben Touristen Gelegenheit, sich in familiärer Atmosphäre mit den Lebensverhältnissen in Namibia vertraut zu machen. Das fällt deutschen Gästen umso leichter, wenn die Gastgeber die gleiche Sprache sprechen - was oft der Fall ist. Viele Farmen bieten Extras wie Safaris zum Jagen oder zur Wildbeobachtung, gelegentlich auch begleitete Ausritte zu Pferd.

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