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Reisen auf Papua-Neuguinea·SEHENSWERTES

Nur wenige Städte

Die drei größten Städte im Papua-Neuguinea sind Port Moresby (200.000 Einwohner), Lae (83.000) und Madang (28.000 Einwohner). Sie bringen aber den touristischen Gästen weit weniger Interessantes als Wanderungen durch die Bergwelt und zu den verschiedenen Stämmen.

Port Moresby. - Die Hauptstadt der Inselgruppe liegt an der Südküste. Im Nationalmuseum findet man eine der weltweit besten Sammlungen Papua-Neuguineanischer Kunst.

Interessant sind dort auch das Pfahlbautendorf Hanubada und der Koko-Markt.

Östlich von Port Moresby, auf dem Sogen-Plateau, liegt der Variara National Park - der Nationalpark des Landes.

Lae. - Hier, an der Huon-Halbinsel im Norden von Neuguinea, hat man einen botanischen Garten angelegt. Er bietet einen sehr guten Querschnitt durch die Vegetation auf der Insel Neuguinea.

Madang. - Eine Zeitlang - von 1884 bis 1895 - war diese Gegend im Nordosten von Neuguinea eine deutsche Kolonie. Damals hieß Madang "Friedrich-Wilhelm-Hafen". Von dieser Stadt aus kann man abwechslungsreiche Bootsfahrten durch die Inselwelt unternehmen.

Sepik. - Dieser Fluß im Nordwesten von Neuguinea hat mit seiner Umgebung viel zu bieten. Im Boot kommt man zu zahlreichen Eingeborenen-Stämmen der Region. Dort werden seit alter Zeit kunstvolle Gegenstände aus Holz und Bast hergestellt, die den fremden Gästen gern verkauft werden. Häufig kann man in diesen Dörfern auch kultische Tänze sehen.

Goroka. - Der Ort liegt in der Mitte von Neuguinea, im Hochland. Von hier lassen sich interessante (geführte) Wanderungen machen, die bis zu Stämmen führen können, die noch sehr urtümlich leben - zumindest sehr einfach. Doch sind die meisten schon so weit, dass sie den besuchenden Touristen Waffentänze oder ähnliches vorführen.

Mount Hagen. - Der Name klingt deutsch und ist es auch: Ein deutscher Aussiedler gab der kleinen Stadt im Inneren Neuguineas den Namen. Von hier aus sind gute Wanderungen in den tropischen Regenwald und zu einigen Dörfern der Einheimischen möglich. In der Region von Mount Hagen leben die Berg-Papuas noch wie in der Steinzeit. Mit ihren meist vielköpfigen Familien wohnen sie in niedrigen strohgedeckten Hütten, mitten im Dschungel. Häufig teilen diese Papuas ihren Wohnraum mit ihren Schweinen. Denn die Tiere sind kostbar. Und in manchen Hochlagen ist man nachts hin und wieder auch froh über die rein animalische Wärme.

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