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Reisen in NEUSEELAND·Die Nationalparks

Ein Wanderweg: 54 Kilometer

Neuseeland hat viele Nationalparks, die dafür sorgen, dass die schönsten Landschaften geschützt bleiben - und die Besucher viele gut angelegte und gewartete Wanderpfade finden.

Vier der feinsten Parks liegen in den Südalpen (auf der Südinsel), darunter der Mount Cook Park und der Westland Park, die nahtlos ineinander übergehen und beide von der UNESCO zur "World Heritage Area" erklärt wurden.

Der Westland Nationalpark (88 000 ha groß) ist von der Uferstraße (beim Ort Fox Glacier) ohne große Mühe zugänglich. Berühmt sind seine drei Gletscher - Franz Josef, Tasman (mit 27 km der längste der Welt) und Fox Glacier - , die bis in die subtropischen Wälder an der dramatischen Westküste herabreichen. Auch die forellenreichen Seen und Bäche in diesem grünen Streifen, vor allem aber die bis zu 3500 Meter hohen Gipfel der Südalpen können sich sehen lassen - sofern sie sich nicht in dichte Regenwolken hüllen. Den Leuten mit guter Kondition werden Gletscherwanderungen angeboten. Weniger anstrengend (dafür aber teurer) sind Gletscher-Rundflüge. Hubschrauber landen direkt auf dem Eis.

Der Mount Cook National Park (70 000 ha) liegt bei Neuseelands höchstem und fast immer schneebedecktem Berg, dem 3764 m hohen Mount Cook. Vom Ferienort The Hermitage führen Wanderwege in alle Richtungen. Es gibt auch organisierte Gletschertouren und Skiabfahrten (meist mit Helikopter-Anflug), die zu den spannendsten der Welt zählen.

Der Mount Aspiring National Park (355 500 ha) erschließt ein sehr lohnendes Wandergebiet mit einem Gebirgsgletscher, Buschland und friedlichen Flußtälern. Im Zentrum erhebt sich der Mount Aspiring (3034 m), dessen scharfes Gipfelprofil regelmäßig mit dem schweizerischen Matterhorn verglichen wird.

Der Fjordland National Park (1 252 300 ha) ist eine riesige, rauhe Wildnis aus schneebedeckten Bergen, Wasserfällen, reißenden Flüssen, Geröllfeldern, dichtem Regenwald und tiefen Fjorden. Hier verlaufen einige der bekanntesten Wanderwege Neuseelands, darunter die Milford-, Hollyford und Routeburn Tracks. Auf jedem ist man mehrere Tage lang unterwegs, übernachtet wird in schlichten Hütten. Der abenteuerlichste ist der Milford Track, für dessen 54 Kilometer man drei bis fünf Tage rechnen muß. (Die Zahl der zugelassenen Wanderer ist begrenzt, daher ist eine Vorausbuchung nötig, die man auch für die Übernachtung in den Hütten braucht. Formulare gibt es beim New Zealand Tourism Board in Frankfurt - siehe bei "Kurzinformationen").

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