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Reisen auf MAURITIUS·PFLANZEN UND TIERE II

Natürlich wie künstlich bevölkerte Landschaft

Es gibt auch auf Mauritius viele Möglichkeiten, zauberhafte Natur zu beobachten. Auch wenn sie zum Teil importiert wurde.

Den Naturschutz hat man auf Mauritius reichlich spät entdeckt. Umso intensiver kümmert man sich jetzt darum. Und richtet für Pflanzen wie für Tiere große, sehenswerte Anlagen ein.

Domaine Les Pailles - In dem großen Naturpark bekommen Sie eine Vorstellung, wie es auf Mauritius zur Zeit der frühen Siedler aussah. Hier leben Hirsche, Affen und seltene Vogelarten. Mit Pferdekutschen, Geländefahrzeugen oder im Miniaturzug durchstreift man den Park. Er bietet aber auch ein Spielkasino, mehrere Restaurants sowie Freibad, Minigolf und andere Vergnügen. Man führt sogar vor, wie aus Rohrzucker Rum hergestellt wird.

Im Nationalpark Plaine de Champagne, im Süden der Insel, steht noch ein Rest des ursprünglichen Urwaldes, der einst die ganze Insel bedeckte. Heimische Teak-, Ebenholz- und Flechtenbäume sind vereinzelt zu sehen. Hier leben zahlreiche vom Aussterben bedrohte Pflanzen-, Vogel- und Reptilienarten. Von der Hochfläche Plaine de Champagne hat man einen weiten Blick auf den Stausee von Vacoas und in die Schlucht des Black River.

In der Schlucht des Black River (oder Rivière Noire) ist die Landschaft atemberaubend schön. In dieser von dichten Wäldern gesäumten "Schlucht des Schwarzen Flusses" leben vor allem Makkak-Affen, die vor 250 Jahren von holländischen Seeleuten ausgesetzt wurden. Sie sind interessant, allerdings auch eine Bedrohung für die seltene Vogel- und Pflanzenwelt dieser Region.

In der Domaine des Grand Bois - an den Berghängen hoch über Vieux Grand Port - ziehen sich Waldungen voller Hirsche und Wildschweine hin. Es gibt Wanderwege hinauf zum Aussichtspunkt, der einen weiten Blick auf die Küste bietet.

Pamplemousses - der Botanische Garten im nördlichen Binnenland - hat seinen Namen von der Pampelmuse (Grapefruit), die hier vor 250 Jahren angepflanzt wurde. Er zeigt heute 80 verschiedene Palmenarten. Wasserlilien und Riesen-Seerosen sind sehenswert. Im Park gibt es auch Schildkröten und Hirsche, Baumratten, Fliegende Füchse, Schmetterlinge, Echsen und vielerlei Vogelarten.

Das Aquarium steht an der Nordwestküste in einer Lagune. Man zeigt viele heimische Fische, Krabben und Schwämme. Ein Riesenspass bietet sich ganz in der Nähe an: das Füttern der handzahmen Fische vor Grande Baie. Sie sind an Bananen und hartgekochte Eier gewöhnt.

Der Casela-Vogelpark - 2500 Vögel in 140 Arten aus allen Erdteilen leben hier. Aber auch Affen, Tiger, Flughunde und Schildkröten.

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