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Reisen auf Madagaskar·SITTEN UND GEBRÄUCHE

Das letzte Geld
für ein Grabmal

Die Madegassen haben sich einige hübsche Bräuche aus früheren Jahrhunderten bewahrt.

Dazu gehört das "Mpipilalao", ein musikalisches Straßentheater, bei dem häufig mehrere Aufführungen in einer Art von Wettkampf gegeneinander spielen.

Am Ambohimanga, einem der 12 Heiligen Hügel der Hauptstadt Antananarivo, finden sonntags häufig traditionelle Zeremonien statt - mit Volksmusik.

Das Erstaunlichste auf der Insel aber ist die Ahnenverehrung, die man überall auf den Friedhöfen erkennen kann: Für Grabmale wird oft das letzte Geld ausgegeben, mehr als für die Wohnhäuser. So gibt es auf der Insel auch viele hervorragende Schnitzkünstler, die sich vor allem damit beschäftigen, Grabmale zu verzieren und mit Figuren auszuschmücken. Auf vielen Friedhöfen sieht man sehr kunstvoll geschnitzte Pfähle, die "Aloalo", als Grabzeichen. Sehr gut ist das auf den Mahafaly-Gräbern in der Nähe von Toliary (am Südwestufer der Insel) zu sehen. Oder auch bei Sakalava Vezo in der Nähe von Morondava (ebenfalls an der Westküste).

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