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Reisen auf den Komoren·ÜBERBLICK

Hier werden
Tropenträume wahr

Die Komoren gehören zu den landschaftlich abwechslungsreichsten Archipels der Erde. Sie liegen zwischen der riesigen Insel Madagaskar und der ostafrikanischen Küste, in der Wasserstraße von Mosambik.

Rein geographisch besteht das 1797 qkm große Komoren-Archipel aus einem Dutzend Inseln, von denen aber nur die vier Hauptinseln bewohnt sind: Grande Comore, Anjouan, Mohéli und Mayotte. Die Insel Mayotte ist mit touristischen Einrichtungen am besten ausgestattete, gehört allerdings zu Frankreich und nimmt daher eine Sonderstellung ein.

Durch unterschiedliche Topographie und Vegetation, zusätzlich durch verschiedenartige historische Entwicklung hat jede der Inseln eine eigene Charakteristik. Die Unterschiede sind weit ausgeprägter als bei anderen Inselgruppen im Indischen Ozean, die mögliche Erlebnisfülle ist daher überdurchschnittlich groß.

Die Inseln - neben dem französischen Mayotte - bilden einen unabhängigen Inselstaat. Der nennt sich offiziell "République Federale Islamique des Comores" (Islamische Bundesrepublik der Komoren). Doch obwohl fast alle der nahezu 500 000 Komoren-Bewohner dem Islam angehören, hat der islamische Fundamentalismus hier kaum eine Chance. Das Volk hat ganz andere Sorgen, denn die Inselrepublik zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Es gibt kaum Bodenschätze und in der rasch wachsenden Bevölkerung herrscht hohe Arbeitslosigkeit. Man lebt buchstäblich von der Hand in den Mund - vorwiegend vom Fischfang und einer sehr bescheidenen Landwirtschaft.

Die wichtigsten Exportgüter sind Vanille und Ylang, ein pflanzlicher Rohstoff für die Parfümindustrie. Seit einigen Jahren haben sich die "Parfüminseln", wie sie in Frankreich genannt werden, aber auch für den Tourismus geöffnet. Es gibt mehrere Reiseveranstalter, die die Komoren im Programm haben. Allerdings beschränkt sich das Charter-Angebot auf wenige Hotels auf Mayotte und Grand Comore.

Bis auf Mayotte, das Teil eines fast ganz von einem Korallenriff umgebenen Atolls ist, sind die Komoren-Inseln vulkanischen Ursprungs. Der Vulkan Kartala (2360 m) auf Grand Comore ist heute noch aktiv. Er bildet die eindrucksvolle Kulisse für die im Kern arabisch wirkenden Komoren-Hauptstadt Moroni mit ihrer weithin sichtbaren Moschee.

Vor allem an den Nord- und Westküsten der Komoreninseln werden Tropenträume wahr: da kontrastieren blendend weiße, meist menschenleere Sandstrände aufs Schönste mit schwarzen Lavafelsen, schattigen Palmenhainen und dem das Himmelsblau reflektierenden Indischen Ozean.

Auf Mayotte ist die Amtssprache Französisch, die Umgangssprache jedoch Komorisch, ein Kisuaheli-Dialekt. Auf den anderen Komoreninseln wird ebenfalls Französisch und Komorisch gesprochen, dazu aber auch Arabisch.

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