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Reisen in Honduras·Sehens- und Erlebenswertes

Mit Zentralamerikas
erster Universität

Viele bedeutende Städte kann Honduras nicht vorweisen. Tegucigalpa (mit einer Million Einwohnern), San Pedro Sula (600.000) und La Ceiba (130.000) sind die größten.

Tegucigalpa. - Die Hauptstadt von Honduras, fast an der Südspitze des Landes, hat ein Nationalmuseum und bedeutende Beispiele kolonialer Baukunst zu bieten. Kolonialstil und Moderne verbinden sich zu einer architektonisch wie kulturell interessanten Stadt, die aber den etwas provinziellen Charakter eines ehemaligen Minenstädtchens nie verloren hat.

Die Hauptstadt liegt 1000 m hoch und hat über 600.000 Einwohner; man sieht ihr das nicht an. Übersetzt heißt Tegucigalpa "Silberhügel"; es ist eine Gründung der Indianer. Und es ist zwar die Hauptstadt, aber das moderne Wirtschaftszentrum ist San Pedro Sula, ganz im Nordwesten.

Comayagua. - Das liegt nordwestlich von Tegucigalpa. Es ist nur eine Kleinstadt, 1557 gegründet, war dann aber, von 1825 bis 1880, die Landeshauptstadt. Im 16. Jahrhundert hatten die Spanier das Indianerdorf zur königlichen Stadt gemacht. Einige sehenswerte Gebäude aus jener Zeit blieben, darunter die mächtige Kathedrale und der Bischofspalast, in dem eine Universität zuhause war. Sie wurde 1632 gegründet und war die erste in Zentralamerika.

Lancetilla. - Die ehemalige Versuchsfarm ist heute der bedeutendste Botanische Garten Mittelamerikas. Er zeigt, dass sämtliche Zier- und Nutzpflanzen tropischer Zonen Afrikas und Asiens auch in Honduras gedeihen können. Der Botanische Garten ergänzt damit seine vollständige Kollektion einheimischer Wild- und Kulturpflanzen.

Copán. - Heute ein verwinkeltes Dörfchen ganz im Westen von Honduras, war Copan einst mit 200.000 Einwohnern eine Großstadt und ein wichtiges Zentrum der Mayas - die südlichste der großen Maya-Städte. Mehr darüber lesen Sie in einem speziellen Kapitel: "Copán".

La Ceiba. - Das muntere Hafenstädtchen am westlichen Teil der Nordküste ist die nächste menschliche Siedlung am Urwald Pico Bonito. Von hier macht man Expeditionen in dessen reiche Tier- und Pflanzenwelt. Und: In La Ceiba wird der berühmteste Karneval des Landes gefeiert.

Trujillo. - Fast genau in der Mitte der Nordküste liegt Trujillo. Es war die erste Hauptstadt des Landes, ist noch heute kolonialhistorisch und architektonisch sehr interessant. Auch ein mächtiges spanisches Fort steht hier.

Der Bahia-Archipel. - Das ist ein von Europäern bisher kaum entdecktes Paradies. Drei der Inseln sind besonders interessant. Utilla war ehemals der Unterschlupf für Henry Morgan und seine Piraten - heute ist es die abgeschiedene Insel für Tauch-Individualisten. Roatán ist die Hauptinsel mit vielen luxuriösen Tauchresorts, die sich in das üppige Grün der Landschaft einfügen. Die Ortschaften haben ihr Gesicht lange Zeit nicht mehr verändert. In Guanaja sind die modernen Anglo-Kariben zuhause, verwegene Seeleute, die Hummertaucherei betreiben, aber auch schnelle Boote für Ausflüge und Wassersport haben.

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