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Reisen in Georgien·TIFLIS II

Die Schwefelquellen
waren berühmt

Tiflis wurde schon im 4. Jahrhundert als Festung genannt. Im Jahre 490 trat es an die Stelle der alten Hauptstadt Mtscheta.

Die Stadt hatte große Vorteile von ihrer Lage an der Kreuzung der Straße von Zentralasien nach Kleinasien und von Rußland nach Persien. Es gab einen lebhaften Handelsbetrieb. Die Bäder mit ihren Schwefelquellen waren damals schon berühmt. Tiflis war, was man sich heute kaum vorstellen kann. lange Zeit eine durchaus orientalische Stadt mit Basaren (die noch stehen, heute allerdings längst nicht mehr so exotisch sind wie einst) und luxuriösen Badehäusern. Viele Dichter und andere Künstler liebten Tiflis.

Zum Mtatsminda - dem "Heiligen Berg" - führt eine Seilbahn hinauf. Auf halber Höhe steht das Pantheon, in dem viele große Russen (nicht nur Georgier) begraben liegen. Der Gipfel des Mtatsminda ist als großer Park angelegt.

Auf dem Metechi-Hügel von Tiflis stehen zwei historische Bauten: eine Kirche, die schon aus dem 5. Jahrhundert stammt (aber bis heute niemals restauriert oder verändert wurde) und ein Fort aus dem 13. Jahrhundert. Unterhalb vom Metechi-Hügel liegt das alte Awlabar-Viertel mit einem armenischen und einem persischen Basar.

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> Die Schwefelquellen waren berühmt

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