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Reisen auf den Fidschi-Inseln·Der Überblick

Südsee - fast perfekt

Sie sind ein tropisches Südsee-Paradies im Stillen Ozean, knapp südlich vom Äquator, halbwegs zwischen Australien und Südamerika. Es sind 330 meist kleinere Inseln, von denen etwa 100 bewohnt sind.

Fidschi

Die beiden größten Inseln sind Viti Levu (mit der Hauptstadt Suva) und die halb so große Vanua Levu - beide zusammen etwa so groß wie Schleswig-Holstein.

Auch eine Reihe etwas kleinerer Inseln spielt touristisch eine Rolle - so Taveuni und Ovalu, Vatulele und Treasure Island. Die vielbesungenen Traumstrände findet man vor allem an den kleinen Korallen-Inseln.

Man neigt dazu, die gesamte Landfläche des Archipels wegen der vielen, vielen Inseln zu überschätzen. Alles zusammen macht aber nicht mehr als 18.000 qkm aus. Das entspricht etwa der Fläche von Sachsen.

Alle grösseren Fidschi-Inseln sind die zerklüfteten Gipfel ehemaliger Vulkane. Die wurden zu großartigen bewaldeten Berglandschaften. Der höchste Berg, der Tomanivi (oder Mount Victoria) auf der Hauptinsel Viti Levu, ragt immerhin 1323 m auf. Wenn man bedenkt, dass die meisten Gegenden der Inseln Meeresniveau haben, ergibt das ganz imposante Höhenunterschiede auf relativ kleinem Raum.

Teils Melanesier, teils Inder

Auf den südöstlichen Seiten der Fidschi-Inseln, wo viel Regen fällt, wächst tropischer Regenwald. Die nordwestlichen Seiten sind trockener. Dort trifft man oft bräunliche Savannen-Vegetation an.

Die Bewohner der Fidschis sind teils Melanesier (die vor Urzeiten hier eingewandert sind), teils Inder, deren Vorfahren man als Arbeitskräfte ins Land geholt hat. Offiziell heißen sie "Fijianer" und "Indo-Fijianer", aber wir wollen sie auf diesen Seiten "Melanesier" und "Inder" nennen; das macht die Unterscheidung einfacher.

Das größte Problem der Inseln ist, dass sich die zwei großen Gruppen, Melanesier und Inder, überhaupt nicht vertragen. Das verhindert auch, dass hier eine florierende Wirtschaft entsteht, was durch den Zuckeranbau, durch die Kopra der Kokosnüsse und auch Goldfunde durchaus möglich wäre. Immerhin ist etwas für Fidschi recht Sonderbares entstanden: ein bescheidenes Textil-Handwerk.

Nur der Tourismus funktioniert, und das fast einwandfrei. Die Besucher kommen vor allem aus Australien, aus Neuseeland und den USA. Für die ist eines sehr praktisch: Auf den Fidschi-Inseln spricht man - Melanesier oder Inder - zwar im Grunde fidschianisch oder indisch-fidschianisch, aber überall auch englisch. Auf Viti Levu findet man Hotels in jeder Komfort- und Preisklasse, Ferienanlagen und Guest Houses. Entsprechend groß ist auch die Auswahl an Restaurants. Und das Angebot an abendlicher Unterhaltung: von Fiji-Folklore am Strand bis zu Floor Shows in Nachtlokalen.

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