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Reisen in China·Dunhuang

Hunderte von Grotten im Fels

China - DunhuangDie kulturhistorisch sehr sehenswerte Stadt mit 130.000 Einwohnern liegt in einer landschaftlich attraktiven Oase, die von Wüsten und kargem Bergen umgeben ist - aber sie liegt leider weit von der Küste entfernt im kaum besiedelten Nordwesten des Landes.

Für ihre sehr abgelegene Situation ist die Stadt Dunhuang erstaunlich modern und lebendig. Es gibt einen Flughafen und direkte Flugverbindungen mit Peking. In der Stadt fährt man mit Bussen und Taxis, aber auch mit altmodische Rikschas. Man findet eine Reihe guter Gaststätten, aber auch Speise-Stände am Straßenrand. Die Stadt ist bekannt für die Vielzahl von Nudelgerichten, die es hier gibt. Die Nudeln aus Dunhang, so sagt man in China, sind dünn wie ein Drachenbart und lang wie ein Faden.

Die Stadt hat eine lange und ruhmreiche Geschichte. An die 250 historische Kultstätten blieben in Dunhunag oder in der Nähe erhalten. Hier die wichtigsten:

Die Mogao-Grotten, 25 km außerhalb der Stadt (und inzwischen UNESCO-Weltkulturerbe) sind das Berühmteste in der Gegend. Es sind wohl ältesten, umfangreichsten und besterhaltenen Zeugnisse des Buddhismus. 40.000 Arbeiter hatten ab 366 n. Chr. 300 Jahre zu tun, um an einer Felswand, die einen Kilometer lang ist, hunderte von Grotten aus dem Feld zu hauen. Über 700 dieser Grotten blieben erhalten. Davon zeigen fast 500 interessante Figuren und Wandmalereien. Insgesamt kommen dabei über 2000 bemalte Figuren zusammen.

Originell an den Grotten ist auch, dass eine Reihe von Ihnen, die streng ausgerichtet übereinander liegen, hölzerne Dachvorsprünge haben. So sieht dieser Teil des Grottensystems von außen wie ein imposanter, hochgebauter Tempel aus.

Die Heilige Stätte Sanwei, 25 km südöstlich der Stadt, besteht aus eine Reihe von Tempeln, Palästen und weiteren Hallen, Schnitzereien und Statuen.

Der Leiyin-Tempel ("Tempel des Donnergrollens") mit über hundert Hallen und Räumen hat eine Grundfläche von 10.000 qm. Er beherbergt 37 Statuen von Buddha, Bodhisattwa und deren Jüngern.

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