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Reisen in BRASILIEN   ·    DAS LAND

Sonne, Licht und Farben

Stefan Zweig beschrieb Brasilien am schönsten: "Alles ist vehement: die Sonne, das Licht, die Farben." - Es ist ein großartiges Urlaubsland, wenn man Bescheid weiß.

Brasilien ist das fünftgrößte Land der Erde, zwei Dutzend mal größer als Deutschland. Und - obwohl viel von Armut und Kriminalität getönt wird - in der Tat ein großartiges Urlaubsgebiet. Es bietet herrliche Strände, einzigartige Naturerlebnisse, tropische Urwälder, interessante Städte. Natürlich auch Karneval und Samba. Der Flug hinüber dauert immerhin etwa zwölf Stunden. Das ist eine lange Zeit, doch das Urlaubsland Brasilien entschädigt allemal dafür. Vorausgesetzt, man läßt den Schmuck zuhause und hütet den Geldbeutel - nicht nur in den Favelas, den Elendsvierteln, sondern auch in besseren Quartieren. Sonst aber, vor allem auf dem Land, braucht man die oft beschrieene Kriminalität micht zu fürchten.

Das Amazonas-Becken mit seinen undurchdringlichen Urwäldern bildet den Norden des Landes. Der wasserreiche, über 6500 Kilometer lange Amazonas, dessen Quellflüsse in den peruanischen Kordilleren entspringen, mündet in einem 250 Kilometer breiten Delta in den Atlantischen Ozean. Über 5000 Kilometer des Flusses sind schiffbar, ebenso wie die Hälfte seiner 200 Nebenflüsse. Sie sind die Verkehrswege in diesem Teil Brasiliens.

Nördlich des Amazonasbeckens erhebt sich das Bergland von Guayana mit Höhen bis zu 2800 Meter. Allerdings gehört nur ein kleiner Teil dieses Berglandes zu Brasilien.

Südlich: Das Brasilianische Tafel- und Bergland steigt aus dem äquatorialen Tiefland an. Die meist von Nordost nach Südwest ausgerichteten Bergzüge erreichen, hinter einem schmalen Küstenstreifen steil aufsteigend, Höhen von über 2800 Meter. An den östlichen Bergen gibt es tropischen Urwald. Im inneren Bergland herrschen Grassteppen und lichter Buschwald vor; entlang der Flüsse ziehen sich weite Galeriewälder hin. In Südbrasilien gibt es viele subtropische Laub- und Tannenwälder.

Fast überall im Land herrscht tropisches, feuchtwarmes Klima mit regelmäßigen, zum Teil sehr heftigen Regenfällen. Nur ganz im Süden gibt es gemäßigtere subtropische Verhältnisse. Der Küstenstreifen profitiert von den atlantischen Luftmassen, die die extremen tropischen Bedingungen etwas mildern. Regen- und Trockenzeiten wechseln ab. Nur im Amazonasbecken ist es das ganze Jahr über feucht und heiß.

Weiter südlich, weg vom Äquator, werden die Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter deutlicher, aber richtig kalt wird es nirgends. Dennoch kann in den Bergen auch mal Schnee fallen.

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