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Reisen in MAROKKO   ·    ESSEN UND TRINKEN

Couscous, Tajine
und Bastila

Die beiden Nationalgerichte sind Couscous und Tajine.

Couscous besteht aus Hartweizengries, der durch Beigabe der verschiedensten Zutaten - feine Gemüse, Hammel, Lamm oder Hühnerfleisch - aber auch als Süßspeise mit Rosinen, Mandeln und Zimt vermengt - in vielen Variationen auf den Tisch kommt. Tajine ist eine Art Fleischragout mit Gemüse-Obst-Auflauf. Beiden begegnet man fast überall.

Neben Rind-, Hammel- und Geflügelfleisch (den Verzehr von Schweinefleisch verbietet der Koran) wird in vielen Restaurants - besonders an Marokkos Küsten - Fisch und Meeresgetier in meist gebratener oder frittierter Form angeboten. Beim Würzen gehen marokkanische Köche oft eigene Wege. So wird die große Blätterteigpastete Bastila (entsprechend der spanischen Pastilla) mit Taubenklein, Mandeln und Rosinen oder anderem Obst gefüllt und nach dem Ausbacken in Öl mit Zucker und Zimt bestreut.

Nachspeisen sind sehr süß

Nachspeisen und Gebäck wie Mehannecha (Blätterteigrolle mit Mandelcreme-Füllung) oder Haloua (Honigkuchen) sind meist sehr süß.

In echt marokkanischen Restaurants wird kein Alkohol ausgeschenkt (das verlangt der Koran); man trinkt süßen grünen Pfefferminztee, starkgebrannten Kaffee, Mineralwasser, Limonaden oder Orangensaft. Es gibt aber durchaus aus marokkanische Rotweine (die man in international besuchten Restaurants bekommt), einige leicht, andere eher nach Art der französischen Landweine, und auch die gängigen einheimischen Biersorten sind recht trinkbar.

Zur islamischen Fastenzeit Ramadan darf 30 Tage lang von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang nichts gegessen und nichts getrunken werden. Natürlich gilt das nicht für Touristen, doch auch sie bekommen in dieser Zeit allenfalls im Hotel oder in einer Handvoll städtischer Restaurants tagsüber etwas zu essen. Fast alle Läden, Banken, Ämter, etc. sind geschlossen. Brot gibt es erst gegen Abend zu kaufen. (Wie alle anderen islamischen Feste, richtet sich der Termin von Ramadan nach dem Mondkalender und ist daher von Jahr zu Jahr flexibel). Traditionell brechen die Marokkaner ihr tägliches Fasten am Abend mit Harira, einer Suppe aus Lamm, Bohnen und Linsen.

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