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Reisen in LESOTHO   ·   DIE WIRTSCHAFT

Wie freundlich ist der
grosse Nachbar?

Auf Lesotho, dessen Böden nicht besonders fruchtbar sind, werden Mais und Hirse, Weizen und Hülsenfrüchte angebaut. Die großen Weideflächen in dem hochgelegenen Land führten zu einer intensiven Viehzucht. Man hält besonders Angora-Ziegen und Merino-Schafe.

Bodenschätze sind knapp (man findet allerdings hier und da Diamanten), und so gibt es auch keine nennenswerte Industrie. Man beschäftigt sich mit dem Herstellen oder Bearbeiten von Schuhen, Textilien und Nahrungsmitteln. Exportiert wird vor allem Mohair-Wolle.

Der Fremdenverkehr spielt - im Zusammenhang mit Touristen, die Südafrika besuchen - inzwischen wirtschaftlich eine Rolle.

Die Stabilität des Königreichs hängt sehr davon ab, wie die Bewohner Lesothos Arbeit in der Republik Südafrika finden. Ständig steht das Land vor dem Problem, ob der große Nachbar so freundlich ist, Arbeit anzubieten.

Zehntausende Bosothos arbeiten in den Minen, in den Fabriken und auf den Farmen sowie in den Haushalten der Republik Südafrika. Von ihren Lohn überweisungen lebt ein großer Teil der Bewohner in Lesotho. Das Geld, das sie nach Hause schicken, macht einen erheblichen Prozentsatz der Einnahmen aus, die Lesotho verzeichnen kann. Hier drohen immer wieder Konflikte.

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