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Reisen auf TENERIFFA·DIE GESCHICHTE

Als Lord Nelson
seinen Arm verlor

Teneriffa taucht erst spät in den Geschichtsbüchern auf.

Zwar waren die Kanarischen Inseln schon im Altertum bekannt. Ein marokkanischer König hatte um die Zeit von Christi Geburt auf Gran Canaria große wilde Hunde entdeckt. Darum sprachen die Römer von den Hundeinseln, den "Insulae Canariae". So kamen Gran Canaria und der ganze Archipel zu ihren Namen.

Teneriffa wurde von den Ureinwohnern der Inseln getauft, von den Guanchen. Die nannten die Insel "Chenerfe", was in der Guanchensprache soviel wie "weißer Berg" bedeutete. Gemeint war der oft beschneite Pico de Teide.

Bis zum Mittelalter wußte man nicht viel von Teneriffa. 1402 sollte Graf Jean de Béthencourt die Inseln für Spanien erobern. Doch die Guanchen setzten sich kräftig zur Wehr. Der Ort La Matanza, nordöstlich von Puerto de la Cruz, erinnert noch daran: "Matanza" heißt "Gemetzel", die Spanier wurden schwer geschlagen. Teneriffa war erst 1496 ganz in spanischer Hand - zu einer Zeit, als Kolumbus schon Amerika entdeckt hatte.

Im 17. und 18. Jahrhundert versuchten andere Nationen - allen voran die Engländer - Teneriffa den Spaniern wegzunehmen. Ein Angriff wurde sogar vom britischen Admiral Lord Nelson befehligt. Aber auch das nutzte nichts. Eine Kanone in Santa Cruz schoß ihm unhöflicherweise den rechten Arm ab.

Diese Kanone wird noch heute in Ehren gehalten. Sie heißt "El Tigre", der Tiger, und steht am Hafen der Inselhauptstadt.

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