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Reisen in Rumänien·ÜBERBLICK

Die Franzosen Osteuropas

Man nannte die Rumänen wegen ihrer Lebensart, ihres Geschmacks und der gepflegten Umgangsformen die "Franzosen Osteuropas".

Lange Jahre hatten sie durch die Politik ihres eigenen Landes nur wenig Gelegenheit, fremden Gästen französischen Charme zu zeigen. Dies mag sich nun wieder ändern. Rumänien bemüht sich um freundschaftliche Beziehungen zur westlichen Welt, auch verstärkt um Touristen. Und das schöne Land mit den liebenswerten, gastfreundlichen Menschen hat es verdient, besucht zu werden.

Rumänien ist ein Bergland. Abgesehen von der Walachei im Süden, in der die Hauptstadt Bukarest liegt und die Donau fließt, bestimmen die Bergzüge der Karpaten den Charakter des Landes. Es gibt drei: Zunächst die Südkarpaten und die Ostkarpaten, die sich zusammen wie ein Hufeisen um das Hochland von Siebenbürgen legen. Und dann - an der ungarischen Grenze - die Westkarpaten. Die Berge, die in den Südkarpaten bis zu 2544 m aufsteigen, sind großenteils bewaldet.

Alle drei Karpatengebirge sind auf Wanderer eingerichtet - mit Wanderwegen und Hinweisschildern. Am besten hat man die Südkarpaten (südlich der Stadt Sibiu) auf Touristen vorbereitet. Es ist die Gegend, in der auch die Wintersportgebiete liegen.

Wanderungen führen in alle Himmelsrichtungen -auch nach oben bis zur 2507 Meter hohen Omul-Spitze.

Man findet ausgedehnte Fichten- und Buchenwälder, dazwischen reizvolle Täler und Becken, in denen Landwirtschaft betrieben wird, wie auch breite, teils ruhige, teils heftige Flüsse, die ihren Weg bisher ohne die Nachhilfe korrigierender Wasserbauämter gefunden haben.

Oben in den Bergen, wo die Wälder dann allmählich seltener werden, bedecken Hochweiden den Fels; Almen, auf denen nomadisierende Hirten mit ihren Schafen und Ziegen wandern. So ist Rumänien ein landschaftlich sehr bewegtes Gebiet.

Der hauptsächliche Reiz des Landes liegt in den Bergwäldern mit ihrer Fauna und Flora sowie in den Klöstern und Dörfchen, die in den Bergen verstreut sind. Klöster gibt es fast überall, aber besonders sehenswert sind sie im Norden, in der Bukowina (dem Gebiet des ehemaligen Fürstentums Moldau) und im Süden, im ehemaligen Fürstentum Walachei.

Eine zusätzliche Attraktion ist dann freilich noch die Donau - besonders dort, wo sie ihre lange Reise beendet und sich in einem breiten Delta ins Schwarze Meer verströmt.

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