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Skigebiete in Österreich·TIROL

Mayrhofen und
das Tuxertal

Bei Mayrhofen teilt sich das Zillertal auf in vier Täler auf. Eines ist das Tuxertal. Diese Tiroler Skigebiete reichen dort in die Gletscherregionen hinauf.

Mayrhofens Skigebiet Nummer eins liegt vor der Kulisse der Zillertaler Gletscherriesen auf dem Penkenplateau. Die Penkenbahn mit der Bergstation Gschößwand (1800 m) dient dem größten Teil der Skifahrer zur An- und Abfahrt zugleich. Denn die steile, schmale und schwierige Penken-Naturabfahrt nach Schwendau-Mühlbach ist nur für Könner ein Vergnügen. Eine Vierersesselbahn stellt die Verbindung mit dem Penkenjoch her, ein Doppelsessellift zieht hinauf zum Schafskopf (2250 m), ein Schlepplift bedient den Paradehang am Gerentberg. Auf der Sonnenterrasse zwischen Gschößalm, Penken und Horbergalm erschließen die Penkenjoch-Sessellifte und der Horberg-Schlepplift ein Pistendreieck mit musterhaft präparierten Hängen für Skifahrer aller Klassen.

Vier Kilometer hinter Mayrhofen befördern die Finkenberger Almbahnen die Zillertal-Urlauber zum 2100 m hohen Penkenjoch. Die Abfahrt vom Penkenplateau nach Mayrhofen ist schwer. Die Abfahrten nach Finkenberg (oder nur die Hälfte davon - bis zur Mittelstation der Almbahn) sind weitaus leichter.

Die Skiregion Nummer zwei entstand unter dem Filzenkogel. Nicht, wie gewohnt, durch Aneinanderreihen der Seilbahnsektionen von unten nach oben, sondern durch den Bau der Ahornbahn (1355 m Höhenunterschied) hat man die Skihänge in der Hochlage am Filzenboden erschlossen. Die Filzenabfahrt ins Tal weist beachtliche 1300 m Höhenunterschied auf und kann mit mittelschweren Hängen vielen etwas bieten.

Ein sonniges Pistenrevier

Bald hinter Finkenberg folgen Vorderlanersbach und Lanersbach. Von Vorderlanersbach erschließen die Rastkogelbahnen ein sonniges Pistenrevier um die Lämmerbichlalm. Da eine Anbindung an die Lifte im Skigebiet Eggalm oberhalb Lanersbach besteht, können Konditionsstarke zwischen Lanersbach und Vorderlanersbach mehrfach auf- und abwärts skischaukeln.

Letzter Ort vor dem Talschluß ist Hintertux (1500 m). Es zählt inzwischen mit den Zillertaler Gletscherbahnen und den Pisten bis in die Gletscherregion zu den arrivierten Ganzjahres-Skigebieten. Aber auch hier ist das Skifahren im Winter am schönsten - in dieser extremen Höhe natürlich mehr im ausklingenden Winter. Wenn andernorts allmählich der Frühling ausbricht, gedeiht in der Zone zwischen 2000 und 3000 m der hochgepriesene "Bröserlfirn", eine Skifahrer-Delikatesse, die vom Nachtfrost und der Frühjahrssonne zubereitet wird. Auf dieser Unterlage kann auch einer skifahren, der mit zwei linken Beinen auf die Welt gekommen ist.

Die Abfahrten zwischen der Gefrorenen Wandspitze und der Lärmstange sind allererste Klasse. Breite, eingefahrene Skibahnen ziehen über die riesigen, freien Hänge. Daneben zeichnen die Tiefschneespezialisten ihre Zöpfchenmuster in unberührten Schnee.

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