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Reisen in Luxemburg·DAS LAND

Flüsse und Wälder,
Burgen und Wein

Für seine Größe - etwa so groß wie das Saarland - hat das kleine Land zwischen Deutschland, Belgien und Frankreich eine erstaunlich vielgestaltige Landschaft.

Während sich der niedere, südliche Landesteil als fruchtbare Bauernlandschaft präsentiert, erstrecken sich im Norden dichtbewaldete Mittelgebirge weit über die Grenzen des Landes: nach Belgien die Ardennen und im Nordosten die bizarren Sandsteinfelsen des "Deutsch-Luxemburgischen Nationalparks", die bis zur Eifel hinüberreichen.

Hier liegt die "Kleine Luxemburgische Schweiz" (wie die Luxemburger selbst sagen) mit kühnen Felsschluchten, lichtem Laubwald und munteren Bächen. Die Sandsteinfelsen dieser Gegend werden von Alpinisten zum Üben gern mit Klettereisen, Haken und Seilen angegangen.

Die Luxemburger Ardennen im Norden - der "Ösling", wie die Luxemburger sagen - sind Bergwälder voll von Wild. In den klaren Bächen fühlen sich die Fische wohl. Die Landschaft ist in ihrer Ursprünglichkeit erhalten geblieben; nicht zuletzt ist daran der steinige Boden schuld. Ackerbau war immer viel zu mühsam. Seit der Römerzeit hat man es oft versucht - und immer vergeblich.

Luxemburg hat viele Flüsse, die sich vor allem im Nordteil des Landes tiefe Täler gegraben haben. Hoch über den gewundenen Wasserläufen thronen zahlreiche mehr oder weniger guterhaltene Burgen und Schlösser. Beherrschender Fluß, dem alles entgegenströmt, ist die Sûre (Sauer), die wiederum in die Mosel mündet. Dort, im Südosten des Großherzogtums, bildet dieser vielbesungene Fluß die natürliche Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland.

Das Flußtal ist hier breiter als auf dem vielbesungenen Stück zwischen Trier und Koblenz. Doch in der Hauptsache gibt es keinen Unterschied: Auch an den luxemburgischen Moselhängen steht seit den Tagen der Römer Rebe an Rede.

Die Bewohner des Großherzogtums sind sprachbegabt. Als kleine Kinder sprechen sie Letzebuergesch, einen west-mitteldeutschen Dialekt. In der Schule lernen sie vor allem Französisch, denn das ist die Verwaltungssprache Nummer eins. Aber auch Deutsch wird gelehrt und anerkannt. So wird behauptet, dass die Luxemburger letzebuergesch denken, französisch sprechen und deutsch rechnen.

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