Capri

Klein - sechs Kilometer lang, drei Kilometer breit, mehr nicht - , aber nach wie vor Italiens berühmteste Insel. Schon den Römischen Kaisern Augustus und Tiberius machte es Spaß, hier zu leben und zu regieren. Und seit der Romantik gehört Capri zum Traumziel zahlloser Maler, Schriftsteller, Touristen und Snobs. Zumal im Juli und August ist die Insel voller

Lebenskünstler, skurriler Gestalten und schöngewachsener Mädchen. Mit ihrem milden Klima, einer ungemein üppigen Flora, den steilen Felswänden, den malerischen Winkeln und den berühmten Grotten ist Capri eins von Italiens besten touristischen Schaustücken.


Weltweit vom Schönsten: Kampanien

Es gibt wenige Landschaften - in Italien oder anderswo - , die von Dichtern so überschwänglich beschrieben worden sind wie Neapel und sein Golf. Diese Gegend von Kampanien (zu der auch der Nachbargolf von Salerno gehört) hat in der Tat ungemein viel Hübsches zu bieten: eine Vielfalt an Steilküsten und Stränden, Buchten und Inseln, Terrassenstädtchen und Bergdörfern, Orangen- und Zitronenhainen. Sogar zwei weltberühmte Schönheiten finden sich hier: die Insel Capri und die Amalfitanische Küste zwischen Sorrent und Salerno.

Ganz prächtig ist die Straße, die von Neapel am Ufer entlang über Sorrent und Amalfi nach Salerno führt. Es ist Italiens schönste Straße und, ohne Ubertreibung, eine der schönsten der Welt. Nicht sehr breit, kurvenreich und gefährlich hoch über dem Wasser - aber einzigartig reizvoll. Von den Ortschaften, die man passiert, ist eine malerischer als die andere.

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