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Reisen in Irland·WANDERUNGEN V

Ein Besuch in Ur-Irland

Connemara  ©  www.irlandbilder.deDie Westküste Irlands ist nicht arm an schönen Gegenden. Doch im Katalog der reizvollsten irischen Landschaften rangiert Connemara ganz vorne. Hier findet man ein Irland, wie es immer in Werbeprospekten erscheint: Berge, Seen, heitere Einsamkeit. Und überall die hübschen Connemara-Ponies, von denen die pferdenärrischen Iren behaupten, sie seien die klügsten Rösser der Welt.

Die Grafschaft Mayo, nördlich von Connemara, galt lange Zeit als Irlands ärmste Gegend. Vier von fünf Einwohnern mußten auswandern, wenn nicht alle verhungern wollten. In den wohlhabenderen Landesteilen pflegte man den Namen "Mayo" nicht in den Mund zu nehmen, ohne anschließend "God help us!" zu hauchen. Doch inzwischen profitiert man auch dort von der Touristik. Liebhaber einsamer Wanderungen haben sie entdeckt, diese stille Gegend, in der Moor, Moos und Stechginster dominieren und wo oft nur eine geduckte, strohgedeckte Kate oder ein windzerzauster Esel die Szenerie beleben.

Der Western Way. Durch die Berge von Connemara und durch das südliche Mayo zieht sich dieser "Western Way", 75 km lang, von Oughterard nach Westport. Obwohl er durch eine Gebirgsgegend führt, ist er leicht zu begehen. Und er führt durch eine der schönsten Berg- und Küstengegenden der Insel. Für den ganzen Weg braucht man drei oder vier Tage. Aber auch das südliche Stück entlang dem Lough Corrib, einem weitverzweigten See, ist sehr schön - und nur 25 km lang.

Berge und Moore. Die Gegend zwischen dem "Western Way" und der Küste ist etwas Besonderes: Ur-Irland. Hier spricht und schreibt man auch noch unbeirrt Gälisch, und daran muss man sich gewöhnen. Die Gegend ist vielseitig: im Norden eine einsame Berglandschaft, im Süden weite Hochmoore, auf denen Heidekraut wächst. Hier findet man - neben dem "Western Way" oder mit diesem verbunden - viele interessante, aber einsame Wanderwege. Örtliche Veranstalter haben daraus einwöchige Wanderprogramme zusammengestellt, die meist auch die interessante Insel Inishbofin einschliessen, die nur 200 Bewohner, aber ungewöhnlich schöne Strände hat. Sie ist allerdings wandernd nur schwer zu erreichen; man braucht dazu schon die Fähre.

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