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Reisen auf Gibraltar·Die Historie I

Djebel-al-Tarek

Die Geschichte Gibraltars ist, wie es scheint, sehr alt. Man fand dort Knochen aus der Zeit der Neandertaler.

Aber interessant wird Gibraltars Geschichte erst im 8. Jahrhundert. Da überrannten, nach dem Tode Mohammeds, muslimische Heerscharen Nordafrika. Im Jahre 710 kamen sie an die Meerenge von Gibraltar. Sie hatten die Absicht (was ihnen dann ja auch gelang), Spanien zu erobern.

Eines Nachts setzte deshalb der Fürst von Tanger, ein Maure namens Tarek-ibn-Zijad, im Schutz der Dunkelheit mit seinen Leuten von Afrika nach Spanien über. Von dem Fürsten hat Gibraltar seinen ersten Namen: "Djebel-al-Tarek" - der Fels des Tarek.

Die Mauren befestigten Gibraltar. Das "Maurische Schloss" ("Moorish Castle"), das heute noch dort steht, war ihre Festung, die sie 1160 bauten. Dem Schloss sieht man an etlichen Schäden an, dass es sich einige hundert Jahre lang tapfer verteidigen musste.

Nachdem die Mauren Spanien dann wieder verlassen hatten, bauten sich die Spanier auf Gibraltar eine Festung, um den Schiffsverkehr vom Atlantischen Ozean ins Mittelmeer zu überwachen. Im spanischen Erbfolgekrieg, 1704, gelang es jedoch den Engländern, diese Festung zu überrumpeln und sich auf der Felshalbinsel von Gibraltar festzusetzen.

Seitdem sehen die Engländer die ganze Landnase von Gibraltar als ein Stück von Großbritannien an.

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