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Reisen auf Gibraltar·Die Historie II

Flugplatz-Originalität: Landebahn kreuzt Autostraße

Im zweiten Weltkrieg wurde Gibraltars Zivilbevölkerung ausquartiert und die Felsregion angebohrt.

Auf diese Weise entstanden im "Fels von Gibraltar" 50 Kilometer Tunnels und große künstliche Höhlen - eine solide Festung für 15.000 Soldaten. Einen Teil dieser unterirdischen Welt kann man besichtigen.

Alle Bemühungen der Spanier, Gibraltar irgendwann zurückzubekommen, waren bisher vergeblich. Großbritannien machte Gibraltar zur Kronkolonie.

Die Spanier rächten sich schließlich, indem sie 1969 die Grenze zwischen Spanien und Gibraltar einfach sperrten. Wer jetzt Gibraltar besuchen wollte, brauchte dazu ein Schiff, das vom marokkanischen Tanger übersetzte. Oder er nahm das Flugzeug.

Denn inzwischen gibt es einen normalen Verkehrsflugplatz auf Gibraltar. Der hat nur wenig Platz, weshalb man ihm eine weltweit einmalige Konzession einräumen musste: Seine Landebahn kreuzt eine vierspurige Autostraße. Diese Situation verlangt eine sehr aufmerksame Verkehrskontrolle.

Seit 1985 ist die Grenze zwischen Gibraltar und Spanien aber wieder geöffnet. Das geschah zunächst nur spaltweise. Der Spaziergang von Spanien nach Gibraltar konnte damals Stunden dauern. Doch nun, seit 2006, wird das alles weit lockerer gehandhabt. Die Grenzkontrollen sind längst nicht mehr das, was sie waren.

Und es gibt nun auch wieder Flugverbindungen von Spanien nach Gibraltar.

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