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Reisen in Bulgarien·DIE HAUPTSTADT

Ein Goldschatz in Sofias Bujuk-Moschee

Bulgariens allseits von Bergen umgebene Hauptstadt Sofia ist freundlich, gepflegt und überschaubar. Eine malerische Altstadt hat sie nicht, aber zahlreiche mittelalterliche Kirchen.

Die älteste, Sveti Georgi, steht im Hof des Hotels "Balkan". Der bescheidene Rundbau stammt aus dem 5. Jahrhundert und ruht auf den Fundamenten eines 300 Jahre älteren Römerbads. Die restaurierten Innenfresken sind jünger: sie stammen aus dem 11. bis 15. Jahrhundert.

Neben dem "Balkan" steht die Bujuk-Moschee, die heute als Archäologisches Museum dient. Ausgegrabene, unermesslich wertvolle Goldschätze aus dem 8. und 4. vorchristlichen Jahrhundert werden dort bewacht. Die monumentale Alexander-Nevski-Kathedrale von 1912 im Zentrum der Stadt ist eine Schatzkammer voller altbulgarischer Ikonen und Handschriften.

Der Gottesdienst ist ein Erlebnis

Die orthodoxe Kathedrale ist nicht sehr alt (und wurde erst 1912 vollendet), aber großartig ausgestattet und ausgemalt. Der Gottesdienst im schummrigen, kerzenbeleuchteten Raum mit dem traditionellen liturgischen Chorgesang ist ein Erlebnis.

Acht Kilometer südwestlich der Hauptstadt, in einem schattigen Garten (dem ehemaligen Friedhof) des hübschen Vororts Bojana, steht eine Kirche aus dem 10. Jahrhundert. Sie wurde 1260 von einem unbekannten Meister ausgemalt. Die Bildnisse des Stifterehepaars Kalojan und Dessislava gehören zu den besten mittelalterlichen Portraits im ganzen Abendland.

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