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Reisen auf Aruba·Der Überblick

Ein zauberhafter Strand,
eine felsige Küste

Die ABC-Inseln sind drei niederländische Antillen-Inseln: Aruba, Bonaire und Curaçao. Die drei liegen nahe beisammen in der Karibik, wenige Kilometer vor der Küste Venezuelas.

Aruba Palm Beach - © Aruba Tourism Authority
Palm Beach - Bildquelle: Aruba Tourism Authority

Bonaire und Curaçao gehören zur Gruppe der "Niederländischen Antillen". Aruba ist die kleinste der drei ABC-Inseln, aber seit 1986 ein autonomes niederländisches Gebiet mit eigener Verfassung und Regierung.

Woher der Name "Aruba" kommt, weiß man nicht so richtig. Das Wort soll in der Sprache früherer Bewohner "Muschelinsel" bedeutet und sich auf den langen, schneeweißen Strand an der Südwestküste bezogen haben. Mag sein - der 11 km lange, palmenbestandene Strand, der "Palm Beach", ist in der Tat viele lobende Worte wert. Mit seinem glasklaren Wasser ist er geradezu perfekt, sicher einer der schönsten Strände der Welt. Und deshalb mit zahlreichen Hotels bestanden.

Nordosten branden hohe Wellen heran

Aruba - © Aruba Tourism Authority
Klippe am Nordufer - Bildquelle: Aruba Tourism Authority

Die Küste an der anderen Seite, im Nordosten, ist das genaue Gegenteil: wild und rauh. Während das Meer im Südwesten meist ruhig ist, schäumen im Nordosten hohe Wellen heran und brechen sich donnernd am Fels. Ein Zeichen ihrer Gewalt ist die größte natürliche Brücke der Karibik: Ein steinerner Bogen, 35 m lang und 8 m über dem Meer. Das Wasser hat diese Brücke geschaffen, indem es nach und nach einen Korallenfelsen durchbrach.

Die Insel Aruba ist flach bis hügelig; die höchsten Berge ragen um die 190 Meter auf. Die Landschaft ist angenehm; überall sieht man die Häuschen der Arubaner: bunt bemalt.

Bedingt durch das prächtige Sonnenwetter wachsen auf wild zerklüfteten Felsformationen der Insel Kakteenarten in großer Vielfalt - selbst (und das ist ungewöhnlich für eine karibische Insel) Riesenkakteen gedeihen hier. Doch findet man auch feuchtigkeitsliebende Tropenpflanzen, Bougainvilleas, Hibiskus und Oleander. Eine Besonderheit der Insel sind die Divi-Divi- oder Fofoti-Bäume, die als natürliche Kompasse dienen: Sie beugen sich, während sie wachsen, den konstanten Passatwinden. Deshalb zeigen auf Aruba alle Divi-Divi-Bäume verlässlich in Richtung Südwest. Im Nationalpark "Arikok" sehen Sie Interessantes zur Vegetation der Insel.

Divi-Divi- oder Fofoti-Baum - © Aruba Tourism Authority
Divi-Divi- oder Fofoti-Baum, ein natürlicher Kompass
Bildquelle: Aruba Tourism Authority

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