Die Schwäbische Alb

Bad Urach



Im 11. Jahrhundert entstand auf dem heutigen Schloßberg die Burg Hohen-Urach (sie ist heute eine mächtige Ruine), im 12. Jahrhundert gab es zu Füßen der Burg bereits einen Markt. Zwischen 1442 und 1482 war Urach - neben Stuttgart - die zweite württembergische Residenz. Graf Eberhard im Bart machte die Stadt zu einem Zentrum für Kunst und Kultur.

1477 wurde hier die erste schwäbische Papiermühle gebaut, 1480 die erste Druckerei.

Im 15. Jahrhundert war Urach also berühmt. Heute wird es das wieder: durch sein Heilwasser. Man fand man in 769 Meter Tiefe 58 Grad heißes Mineralwasser. Seit 1985 darf Urach sich "Bad" nennen. Es gibt ein umfangreiches Kurzentrum mit Thermal-Mineralbad, einem Kurpark und dem großen Freizeit-Wellenbad "Aquadrom".

Was Urach außerdem bekannt machte, ist sein Wasserfall. Über eine Kalktuff-Nase stürzt das Wasser 37 Meter senkrecht hinab und sprüht dann nochmals 50 Meter über Tuffpolster. Dieser Tuff hat sich in Jahrtausenden aus dem ausgeschiedenen Kalk gebildet. Auch viele Pflanzen und Zweige sind ganz vom Kalk überzogen.

Mehr über Urach lesen Sie hier, mehr über das Heilbad hier.

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