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DIE RHÖN·WASSERKUPPE

Der Berg der Segelflieger

Der höchste Berg der Rhön, die Wasserkuppe, ist eigentlich ein Gebirgsstock mit mehreren Kuppen.

Über allen ragt die Große Wasserkuppe auf, 950 m hoch, dann folgen die Abtsroder Kuppe (906 m), die Kleine Wasserkuppe (900 m), der Pferdskopf (876 m) und die Eube (814 m). Weite Wiesenflächen bedecken die abgefiachten Kuppen, hier und dort sieht man ein Waldstück - und von irgendwoher bläst immer der Wind.

Vor dem Ersten Weltkrieg machten kühne Flugpioniere an diesen baumlosen Hängen mit dem stetigen Wind und der günstigen Thermik die ersten Gleitflugversuche. 1938 war das Segelfliegen bereits so perfektioniert, dass man von der Wasserkuppe bei guten Aufwinden Höhen bis zu 9000 m erreichte.

Jetzt gibt es hier alljährlich internationale Segelfliegertreffen.

Aber man sieht nicht nur Segelflieger. Auch Motor-, Drachen- und Gleitschirmflieger lieben die Wasserkuppe.

Die Segelfliegerschule am Gipfel - 1924 als die erste der Welt gegründet - hat noch heute den besten Ruf. Nebenan steht ein interessantes Museum, in dem Sie von April bis Oktober alles über die frühe Zeit der Segelfliegerei erfahren - und über die Helden dieser ersten Tage: Hanna Reitsch, Heini Dittmar, Wolf Hirth und viele andere.

Segelfliegermuseum Wasserkuppe
Im Segelfliegermuseum Wasserkuppe

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