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DIE RHÖN·MILSEBURG

Hier hatten die
Kelten eine Burg

Den Namen "Milseburg" hat dieser Berg, wohl der großartigste in der Rhön und ein Stück nördlich der Wasserkuppe, von den Resten einer keltischen Fliehburg, die man hier oben noch sieht.

Doch auch der zerklüftete Phonolithfels, der wie eine umgekippte Pyramide auf dem langgezogenen Bergrücken liegt, könnte, von Westen betrachtet, für eine Burgruine gehalten werden. Oder auch für eine Totenlade - wie die Leute meinen, die nördlich der Milseburg wohnen.

Auf dem 835 Meter hohen Felsgipfel des Berges erhebt sich eine barocke Kreuzigungs-Gruppe. Die dazugehörige alte St. Gangolfs-Kapelle erlag einem Blitzschlag und wurde durch ein modernes Bauwerk ersetzt. Von hier oben ist der Blick herrlich.

Zwei Kilometer südwestlich vom kleinen Bahnhof Milseburg, beim Weiler Delzen, beginnt ein drei Kilometer langer kulturhistorischer Rundwanderweg. Er vermittelt mit Übersichts- und Informationstafeln Wissenswertes über Bauweise und Bewohner der keltischen Milseburg.

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