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DIE RHÖN·KREUZBERG

Die Franziskaner brauen Rauchbier

Der "heilige Berg der Franken" ist 928 m hoch. Auf seinem Gipfel sehen Sie ein Holzkreuz. Und einen Fernsehturm.

Wenig unterhalb erheben sich die drei mächtigen "Kreuze von Golgatha", die Fürstbischof Julius Echter im 16. Jahrhundert zusammen mit einer kleinen Schutzhütte errichten ließ. Die Legende sagt, dass der heilige Kilian, der Schutzpatron der Franken, bei seiner Missionsreise durchs Land der Heiden hier oben das allererste Kreuz aufstellte. Davon ist nichts mehr zu sehen.

Als 1647 der Dreißigjährige Krieg bereits 29 Jahre gedauert hatte und immer noch kein Ende abzusehen war, zogen aus Würzburg viele Bittwallfahrer auf den Kreuzberg, um Frieden zu erflehen. Zu dem kam es dann auch ein Jahr später.

Zum Dank (und weil die Pilgerscharen nun nicht mehr abreißen wollten) entstanden noch im gleichen Jahrhundert an Stelle der Hütte ein Kloster und eine Wallfahrtskirche. Deren größte Kostbarkeit ist eine Monstranz, die einen Splitter vom Kreuz Christi enthalten soll.

Das Kloster mit seinem Kiosken und dem Menschengewimmel ist nicht gerade ein Ort der stillen Andacht. Aber das von den Franziskanern gebraute Rauchbier ist ausgezeichnet - weshalb es von Pilgern wie von Rhönwanderern sehr geschätzt wird.

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